Aktuelles


Auf dieser Seite informiert der TSV über aktuelle Termine und Ereignisse.



Fußball für Alle!

Der TSV Aubstadt verfolgt als dörflicher Sportverein das Ziel "Fußball für Alle" zu bieten.
Das heißt, der Verein strebt mit seinen Spielern, Mitglieder, Helfern und Sponsoren an, Fußball für jeden anzubieten, von der B-Klasse bis in die Landesliga/Bayernliga Nord.

Grundsätzlich soll jeder egal, ob mit viel oder mit wenig Talent beim TSV seine Heimat finden können.
Ein Umgang gezeichnet von gegenseitigem Respekt und Toleranz ist die Basis, die Ziele des Vereines erreichen zu können.
Im Seniorenbereich schickt der TSV deshalb drei Mannschaften in den Spielbetrieb mit den folgenden Zielen:
 - 1. Mannschaft Landesliga/Bayernliga Nord - 2. Manschaft Kreisliga - 3. Mannschaft B-Klasse

Im Jugend und Schülerbereich verfolgt der TSV ebenfalls das Konzept für alle da zu sein.
Von der U7-Schüler- bis zur U19-Jugendmannschaft ist eine stetige Förderung der Jugend im sportlichen und sozialen
Bereich das Ziel des TSV Aubstadt.


"Das Derby"

In weniger als drei Wochen wird das Spiel der Spiele im Grabfeld angepfiffen.
Zum ersten Mal seit Herbst 2002 treffen die Fußballer des TSV Aubstadt am Samstag, 22. September, in einem Ligaspiel auf die des Rivalen TSV Großbardorf.
Der Kartenvorverkauf für den Landkreis-Knaller in der Bayernliga Nord startet am Mittwoch, den 5.9.2012.


Der TSV Aubstadt und die Bad Königshöfer Firma Pick up Sport haben sich für das Rahmenprogramm ein Gewinnspiel einfallen lassen, bei dem die Fetzen fliegen werden.
Der deutsche Meister im Sportholzfällen, Robert Ebner aus Ottelmannshausen, wird in der Halbzeitpause des Derbys zwei Disziplinen der Timbersport-Serie vorführen.
Die Zuschauer können die Zeit tippen, die der Teilnehmer an der Weltmeisterschaft am Wochenende im norwegischen Lillehammer für seine zwei Aufgaben benötigt.
Als Hauptpreis hat Aubstadts Ausrüstungssponsor Jako zwei VIP-Eintrittskarten für ein Bundesliga-Heimspiel der SpVgg Greuther Fürth im Wert von 500 Euro zur Verfügung gestellt.


Karten für das Lokalderby im Vorverkauf sowie Teilnahmeformulare für das Gewinnspiel gibt es ab diesem Mittwoch sofort bei der Bad Königshöfer Firma Pick up Sport, Kellereistr. 33, Tel. (0 97 61) 39 85 13.

Das Teilnahme-Formular zum Gewinn-Spiel findet Ihr unter dem folgenden Link:

Gewinnspiel

(September 2012)




Buntes Programm zum Eröffnungsspiel der Bayernliga Nord in Aubstadt

Für das Eröffnungsspiel der Fußball-Bayernliga Nord TSV Aubstadt gegen DJK Ammerthal am Freitag, 20.07.2012 um 18.30 Uhr, hat sich der TSV ein buntes Rahmenprogramm einfallen lassen. Nach dem Empfang der geladenen Gäste im Sportheim um 16.30 Uhr beginnt das Rahmenprogramm für die Besucher des Eröffnungsspiels um 17.30 Uhr. Darin enthalten ist auch ein Auftritt von „Eustach und Gotthold“. Eine gemischte Truppe von Musikanten sorgt für die musikalischen Beiträge, zu denen die Bayernhymne und das Frankenlied gehören werden. Um 18 Uhr präsentieren Aubstädter Kinder die Trikots aller Bayernligisten, um 18.15 Uhr betreten Mannschaften, Funktionäre und Ehrengäste das Spielfeld.

(Juli 2012)



Spieler des Jahres der Saison 2011/12

Spieler des Jahres

Patrick Kirsten war nach Meinung des TSV-Aubstadt-Fanklubs."Die Widerwärtigen:" der beste Spieler der vergangenen Saison in der Mannschaft von Trainer Josef Francic.
Sascha Bäcker kam auf den zweiten, Daniel Leicht auf den dritten Platz. Die Torjägerkanone ging an Julian Grell.
Hans Rippel vom Fanklub zeichnete die Spieler aus (von links): Daniel Leicht, Patrick Kirsten, Sascha Bäcker, Julian Grell und Hans Rippel.

(Juli 2012)



Vorbereitung - Impressionen der Rhön Yeti-Tour 2012

Bild 3
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Bild 8
Bild 8

(Februar 2012)




Aubstadts strammes Programm
Tests beim TSV Aubstadt

Der Landesligist TSV Aubstadt bereitet sich voraussichtlich mit fünf Testspielen auf die restlichen Rückrundenspiele vor. Ziel ist es, den derzeitigen Platz 8 abzusichern, der die
direkte Qualifikation für die neue Bayernliga Nord in der kommenden Saison bedeuten würde. Den Auftakt der Vorbereitung bildet das Nachbarschaftsderby
beim Bezirksligisten Spfr. Herbstadt am Samstag, 4. Februar, um 14 Uhr.

Am Samstag, 11. Februar, geht es um 14 Uhr in Bergrheinfeld gegen den dort beheimateten Bezirksoberligisten. Unter Flutlicht spielt der TSV Aubstadt am Freitag, 17. Februar,
um 18.30 Uhr beim VfL 04 Meiningen. Nur 18 Stunden nach dem Abpfiff geht es am Samstag, 18. Februar, um 14 Uhr in Wargolshausen gegen den Bayernligisten FC 05 Schweinfurt.
Die Generalprobe vor dem Landesliga-Auftaktspiel in Pettstadt findet am Sonntag, 26. Februar, um 14 Uhr beim Bezirksligisten TSV Münnerstadt statt.

(Quelle Mainpost, 31.01.2012)



„Fußball für alle“ ist Ziel des TSV Aubstadt
Der Sportverein definiert seine Ziele und macht Reinhard Köhler zum Ehrenmitglied

Am Wochenende trafen sich die Mitglieder des TSV Aubstadt im Sportheim zur Jahresversammlung. Vorsitzender Reinhard Köhler (Waltershausen) eröffnete die gut
besuchte Zusammenkunft. Köhler berichtete über die sportliche Situation von Jugend bis Seniorenbereich. Besonders erwähnt wurde die 1. Mannschaft,
die in der Fairnesstabelle den ersten Platz belegte.

Aber auch die wertvolle Mitarbeit der vielen Helfer und seiner Vorstandskollegen vergaß Köhler nicht zu würdigen. Erwähnt wurde die 90-Jahrfeier,
acht Vorstandssitzungen und vieles mehr.

Auch Schriftführer Florian Abschütz trat ans Pult, um seinen Jahresbericht vorzutragen. Deutlich wurde, dass der Verein nicht nur im sportlichen Bereich existiert,
sondern enorme Kraftanstrengungen, auch von den Mitgliedern und freiwilligen Helfern, über das ganze Jahr hinweg notwendig sind, um einen Verein erfolgreich zu machen.
Ein erster Höhepunkt fand im März 2011 statt. An einem Samstag trafen sich die Mitglieder zu einem Workshop, in dessen Rahmen organisatorische Dinge besprochen wurden.
Dabei hat man sich Gedanken gemacht, was den TSV Aubstadt von anderen Vereinen abhebt und in welchen Bereichen er noch Ausbaufähig ist.

Um die Ziele des Vereins prägnant zu erklären und für alle erkennbar zu machen, wurde ein Slogan kreiert, der da lautet: „Fußball für Alle”.
Der TSV Aubstadt verfolgt als dörflicher Sportverein das Ziel „Fußball für Alle” zu bieten. Das heißt, der Verein strebt mit seinen Spielern, Mitgliedern,
Helfern und Sponsoren an, Fußball für jeden anzubieten von der B-Klasse bis hin zur Landesliga. Grundsätzlich sollte jeder, egal ob mit viel oder etwas weniger
Talent beim TSV seine sportliche Heimat finden können.

90 Jahre TSV Aubstadt hieß es im Juli. Im Mittelpunkt stand das Abschiedsspiel von Oliver Merkl gegen Oli's Allstar-Team. Das Spiel sahen knapp 300 Zuschauer,
der Erlös aus dem Nachmittag wurde vom TSV auf 600 Euro aufgestockt und an die Stiftung für Hörgeschädigte der Regens-Wagner-Stifung übergeben.

Den Kassenbericht trug Werner Köhler vor. Dabei konnte gegenüber 2010 fast nur Erfreuliches berichtet werden. Fazit: den Gesamteinnahmen stehen genauso
viel Ausgaben gegenüber, so dass von einem ausgeglichenem Haushalt gesprochen werden kann. Die Mitgliedsbeiträge haben sich um 5 Prozent erhöht, die Spenden
um 41 Prozent, die Werbung um 7 Prozent und der Wirtschaftsbetrieb um satte 76 Prozent. Ein Erfolg, der vor allem auch dem „Sportheim-Chef” Alfred Muselmann zu verdanken sei.
Er ist es, der für die vielen Veranstaltungen im Sportheim Verantwortung trägt. So ist auch der Verlust bei den Eintrittsgeldern (Minus 15 Prozent) leichter verschmerzbar.
Den Kassenprüfern Norbert Härter und Hartmut Schäfer lag der Kassenbericht zur Prüfung vor und diese konnten die Entlastung
des Kassierers und der übrigen Vorstandschaft vornehmen.

Berichte der Abteilungen

Für die Tennisabteilung trug Frank Hepp das Jahresgeschehen vor. Dabei war von einem Trainingslager in Tschechien und dem Aufstieg der Herren 40 in die höchste
unterfränkische Liga die Rede. Die Freude über den Aufstieg war bei den Punktspielen aber nur von kurzer Dauer. Mit nur einem Sieg muss man sich nun wieder eine Spielklasse
tiefer orientieren. Erfreulich hingegen die Herren-55 Mannschaft, die bei nur einem Unentschieden alle Spiele gewann und damit Vizemeister wurde.

Es folgten die Berichte der Schüler- und Jugend-Abteilungen. Für die G-/F-Schüler, die mit Aubstadt, Wargolshausen und Waltershausen eine Spielgemeinschaft bilden.
Andreas Hartmann sprach über die momentane Situation. Die E-Jugend spielt mit Waltershausen, Wargolshausen und Irmelshausen zusammen.
Aus den vorhandenen Spielern konnten zwei Mannschaften gebildet werden. Dabei kam auch zur
Sprache, dass die Zusammenarbeit der Vereine auf diesem Gebiet sehr gut klappt und auch vielversprechende Talente vorhanden sind.

Jochen Kress konnte bei der A-Jugend vom Aufstieg in die BOL und von guter Trainingsbeteiligung berichten. Auch in dieser hohen Klasse schlägt man sich achtbar
und belegt zur Zeit den 5. Platz in der Tabelle.

Für den Seniorenbereich der dritten und zweiten Mannschaft berichtete Schriftführer Florian Abschütz. Mit neun Siegen, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen
rangiert die dritte Vertretung in der B-Klasse 4 in der Vorrunde auf einem beachtlichen 6. Platz. Ein etwas besseres Bild gibt die Landesliga Reserve in der Kreisliga Rhön ab.
Mit zur Zeit 33 Punkten belegt die Mannschaft den dritten Rang. Der etwas größere Kader der Landesliga-Mannschaft schlug dabei auch auf das gute Abschneiden
der Kreisliga-Mannschaft durch.

Trainer Josef Francic berichtete über die Spieler der Landesligamannschaft. Dem größten Manko, einem zu kleinem Spielerkader, begegnete er am Anfang der neuen
Runde mit der Verpflichtung von Spielern aus der Umgebung. Trotz einiger Anfangsschwächen konnte die Mannschaft zuletzt gute Leistungen abrufen.
Dabei gelte es vor allen Dingen die Auswärtsschwäche abzulegen. Das vor der Runde ausgegebene Ziel bis zur Winterpause Platz 9 bis 12 zu erreichen, wurde geschafft.
Das Ziel für den TSV heißt ist nun die Bayernliga zu erreichen, dabei soll vor allem auch die  A-Jugend in den Herrenbereich mit eingebunden werden. Wenn der
Aufstieg in die Bayernliga geschafft würde, müsste auch für die 2. Mannschaft – als Unterbau – das Ziel wohl Bezirksliga heißen.
Den derzeitigen guten 8. Platz in der Landesliga verteidigen und die Mannschaft langfristig in der Klasse zu etablieren muss vorrangigstes Ziel sein,
so Trainer Trainer Josef Francic in seinen Schlussworten.
Dafür erhielt er sehr viel Beifall.

Ehrungen und Grußworte

Ehrungen

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden ausgezeichnet: Sabine Funk, Heiko Jucht, Ulrike Meister, Egon Scheuring, Jochen Stürzel und Carola Stürzel.
40 Jahre dabei: Holger Büschelberger, Thomas Dieterich, Achim Glückstein, Siegfried Rottmann und Bernd Schöppach.
50 Jahre: Hilmar Damm, Manfred Hey und Ernst Pfeil.
60 Jahre: Rudolf Hepp und Alfred Muselmann.

Eine besondere Ehrung wurde dem langjährigen zweiten Vorsitzenden Reinhard Köhler zuteil. In seiner Laudatio sprach der ehemalige Vorsitzende Wolfgang Köhler,
jahrelanger Begleiter, über die Verdienste, die der Geehrte sich beim TSV Aubstadt erworben hat. Reinhard Köhler hat viele Akzente gesetzt, die es dem Verein leicht machten,
ihn zum Ehrenmitglied zu ernennen. „So eine Handlungsweise wie Du sie an den Tag gelegt hast, wird immer als vorbildlich angesehen werden und sollte andere dazu bewegen,
im Rahmen ihrer Möglichkeiten, ebenfalls im Interesse des Vereines zu wirken”, so Wolfgang Köhler. Eine Urkunde als Ehrenmitglied und einen Blumenstrauß
für die Ehefrau besiegelten die Ehrenmitgliedschaft. Auch von Verbandsseite wurde das Engagement von Reinhard Köhler gewürdigt.
Das Verbandsehrenzeichen in Gold und eine dazugehörige Urkunde waren der Lohn für die jahrelange verantwortungsvolle Aufgabe, die es beim TSV zu bewältigen galt.

Ehrenmitglied

Grußworte gab es auch von Bürgermeister Wolfgang Abschütz, der auch sein Lob auf das neue Ehrenmitglied und den Sportheimverwalter Alfred Muselmann ausdehnte.
Ansonsten gäbe es in diesem Jahr nicht viel zu kritisieren. Eine gute Zusammenarbeit mit dem TSV Aubstadt bescheinigte auch der Vorsitzende des
TSV Waltershausen, Peter Lorenz, der sich für die Zukunft wünschte, dass alles so weitergehen möge.

Ute Hußlein übergab den aktiven Fußballern den Erlös aus den Sportwetten bei Heimspielen, der an die 1. und 2. Mannschaft und auch an die A-Jugend übergeben wurde.

(Quelle: Mainpost, 31.01.2012)



Josef Francic bleibt in Aubstadt
 
Josef Francic

Der TSV Aubstadt hat in der Trainerfrage für die nächste Fußballsaison, egal ob in der Landes- oder Bayernliga, rechtzeitig Nägel mit Köpfen gemacht
und mit dem Trainertrio Josef Francic,  Co-Trainer Oliver Merkl und Torwarttrainer Holger Pecat verlängert. „Wir waren sehr zufrieden mit ihrer Arbeit“,
zitiert Florian Abschütz Stimmen aus dem Vorstand. Die Mannschaft habe inzwischen die Ideen von Josef verinnerlicht und zuletzt sehr erfolgreich gespielt.
Es sei sogar noch Luft nach oben. Nach dem Motto „Never change a winning team“ seien sich alle
Beteiligten schnell einig gewesen über eine weitere Zusammenarbeit.

(Quelle Mainpost, 21.01.2012)



Jahreshauptversammlung


Am Freitag, den 27. Januar 2012, findet die Jahreshauptversammlung des TSV Aubstadt
im Sportheim statt.
Beginn: 19:30 Uhr.

Alle Mitglieder  des TSV Aubstadt sind dazu recht herzlich eingeladen.
(Januar 2012)



Dominik Ruck verlässt den TSV Aubstadt

Winterwechsel zum SV Eichenhausen/Saal

 
Die Fußballer des TSV Aubstadt vermelden nach Benedikt Heim (FC Bayern Fladungen/wir berichteten) einen weiteren Abgang in der Winterpause. Der im benachbarten Saal an der Saale wohnende Dominik Ruck hat sich rechtzeitig vor Ende der Wechselfrist beim Landesliga-Achten ab- und bei seinem Heimatverein SV Eichenhausen/Saal, dem Tabellenführer der Kreisklasse Rhön 3, angemeldet.

„Aubstadts Co-Trainer Oliver Merkl hat mich angerufen und gefragt, ob ich beim Hallenturnier mitspiele“, beschrieb Ruck den zähen Informationsfluss und seinen überraschenden Entschluss, nach drei Jahren den Aubstädtern „im besten Einvernehmen“ den Rücken zu kehren. „Ich habe mich mit Josef Francic darüber unterhalten und er versteht meine Entscheidung.“

Dominik Ruck, 23 Jahre jung und von Beruf Industriemechaniker in einem Schweinfurter Großbetrieb, spielte bis zur D-Jugend bei der Spielgemeinschaft Saal/Wülfershausen. Von den C- bis zu den A-Junioren spielte er in den Jugendmannschaften des TSV Großbardorf, als Aktiver danach noch anderthalb Jahre lang in der zweiten und ersten Mannschaft mit Einsätzen in der Bayernliga und einem in der Regionalliga, „gegen Unterhaching“, wie er sich erinnert. Mit 20 wechselte er dann hinüber zum TSV Aubstadt, wo er zunächst über längere Zeit Stammspieler war, ehe ihn ständige Probleme mit dem Rücken und der Muskulatur immer wieder zurückwarfen.

„Das war letztlich auch der Grund für meinen Wechsel, weil ich mit diesen Problemen, die noch nicht ausgeräumt sind, etwas runterfahren und weniger trainieren wollte. Nun haben die Eichenhausen/Saaler mir gesagt, ich könnte ihnen weiterhelfen und ich habe zugesagt, kann aber nicht versprechen, wie oft und wie lang ich werde spielen können.“ Für den TSV-Trainer Josef Francic hat Dominik Ruck andererseits auch Verständnis, dass er zuletzt außer einem Mal in der ersten Mannschaft nicht zum Einsatz kam. „Er hat nun mal so einen großen Kader und ein großes Angebot im Mittelfeld und andererseits konnte ich nicht so viel trainieren. Er hat mir keine Steine in den Weg gelegt.“ Geschrumpft ist somit nicht nur der Landesliga-Kader von Josef Francic, sondern auch die Auswahl von Spielern dieses Kaders für die Kreisligamannschaft der beiden Trainer Gerd Schöppach und Klaus Heckenlauer, für die Heim und Ruck doch öfters Verstärkungen waren.
(Quelle Mainpost, 03.01.2012)

Dominik hat mit seiner Einsatzbereitschaft und seinen Leistungen maßgeblich zur sportlichen Weiterentwicklung unseres TSV beigetragen.
Nicht zu vergessen sein entscheidendes Tor im Relegationsspiel gegen Leinach!

Der TSV bedankt sich recht herzlich und wünscht im sportlich und pivat alles Gute!


Benedikt Heim zurück zu den Wurzeln

Benedikt Heim, der zuletzt für den Landesligisten TSV Aubstadt die Fußballstiefel schnürte, wechselt ab dem 1. Januar 2012 zum ambitionierten Kreisklassisten FC Fladungen. In Rhöner Fußballerkreisen hatten es die Spatzen schon länger von den Dächern gepfiffen, dass FC Fladungen als aktueller Tabellensechster der Kreisklasse 3 nach der Winterpause eine „Verstärkung der Extraklasse“ begrüßen kann. Laut FC-Spartenleiter Peter Stumpf ist der Transfer jetzt in trockenen Tüchern und Benedikt Heim für den FC ab Januar 2012 spielberechtigt. Heim begann seine Fußballerkarriere in der Jugend des FC Fladungen und wechselte als Nachwuchsspieler zur U 15 des FC Schweinfurt 05. Dort durchlief er die weiteren Juniorenmannschaften bis zur U 19, ehe er zu Beginn der Saison 2003/2004 zum Bayernligisten TSV Großbardorf wechselte.

Der defensive Mittelfeldspieler spielte dort zwei Jahre, ehe er zu den „Schnüdeln“ zurückkehrte. Ab der Saison 2007/2008 spielte er bis zu seinem jetzigen Wechsel für den TSV Aubstadt und war dort auf der „Sechser-Position“ eine feste Größe. Mit seiner Erfahrung und Routine wird er dem jungen FC-Team eine große Stütze sein.
(Quelle Mainpost, 27.12.2011)

"Benne" hat mit seiner Einsatzbereitschaft und seinen Leistungen maßgeblich zur sportlichen Weiterentwicklung unseres TSV beigetragen.
Der TSV bedankt sich recht herzlich und wünscht im sportlich und pivat alles Gute!



Weihnachtsfeier 2011


Am Samstag, den 17.12.2011, 19:30 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV im Sportheim statt.
Alle Spieler, Betreuer, Mitglieder, Fans, Freunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!

(Dezember 2011)


600 Euro für benachteiligte Kinder
Spende TSV Aubstadt

Zum Abschied anderen eine Freude bereiten; das war das Ziel des TSV Aubstadt und von Oliver Merkl, als der nach 18 Jahren in der Fußballmannschaft in den sportlichen Ruhestand verabschiedet wurde (wir berichteten). Es wurde kein Eintritt erhoben, sondern Spenden für einen guten Zweck entgegengenommen. Dabei kamen – aufgestockt vom Klub – 600 Euro zusammen, die nun der stellvertretende TSV-Vorsitzende Gerd Schöppach (Zweiter von links; rechts daneben seine Söhne Lino und Lucio) nun seiner Bestimmung übergab. Empfänger ist der „Verein der Freunde und Förderer mehrfach behinderter Hörgeschädigter“ (links Vorsitzender Friedrich Reißer), der die Regens-Wagner-Stiftung in Zell bei Hilpoltstein unterstützt. Mit dem Geld sollen Klettergeräte angeschafft werden.

(Oktober 2011)

Oliver Merkl in Aubstadt verabschiedet

Olli's Abschiedsspiel

Oliver Merkl (vorne rechts) ist schon im vergangenen Sommer beim Fußball-Landesligisten verabschiedet worden.
Weil er dann doch noch einmal aushelfen musste, wurde dem TSV-Urgestein diese Ehre erneut zuteil. Diesmal gab es sogar ein Abschiedsspiel,
das Olis All-Stars mit 6:2 (3:0) gegen die TSV-Meistermannschaft von 1996 (Tore: Stefan Schusser 2, Matthias Gerhardt, Benjamin Holzheimer,
Thomas König, Christian Hess – Oliver Merkl 2). Aubstadts Vorsitzender Reinhard Köhler (links) überreichte Merkls Sohn Lukas einen Ball und ein Merkl-Trikot,
auf dass bald wieder ein Merkl im Trikot des TSV Aubstadt spiele. Der Erlös des Nachmittags wurde an eine Behinderten-Einrichtung in Hilpoltstein gespendet.

Quelle Mainpost
(Juli 2011)

Josef Francic dämpft die Erwartungen

In Aubstadt feiert man dieses Wochenende 90-jähriges Vereinsjubiläum. 18 Jahre davon war Oliver Merkl Spieler der ersten Mannschaft und wird am Samstag (16.45 Uhr) mit einem Abschiedsspiel der 1996-er-Bezirksoberliga-Meistermannschaft gegen Olis All Stars vom Spieler zum Co-Trainer verabschiedet. Josef Francic steht als neuer Trainer auf der Kommandobrücke und hat zurzeit alle Hände voll zu tun, die Euphorie-Tendenzen des Umfelds auf ein angemessenes Maß an Erwartungshaltung zurück zu stutzen. Gewiss, für Aubstädter Verhältnisse hatte man noch nie vor den letzten zehn Landesligaspielzeiten so viel Qualität in der Breite wie in diesem Spieljahr. „Ich wüsste aber nicht, warum wir jetzt alle an die Wand spielen sollten“, so der Ex-Rödelmairer. „Keiner unserer Neuzugänge verfügt über Landesliga-Erfahrung, während die anderen – ich habe mich umgesehen – mit höherklassig erfahrenen Spielern sowie mit Bayern- und Regionalliga-Jugendspielern aufgerüstet haben.“

Das Heimrecht für den ersten Spieltag hat man gleich mal höflich abgetreten an Alemannia Haibach. Am Sonntag (Spielbeginn: 16 Uhr) geht es zum Sportplatz Am Hohen Kreuz, wo Aubstadt noch nie Land gesehen hat. Am Mittwoch gleich das zweite Auswärtsspiel in Memmelsdorf. Dann wird sich schon irgendwie abgezeichnet haben, in welche Richtung der TSV-Zug fährt und ob Francic mit den vier Wochen Vorbereitung richtig gelegen ist.
 „Wir haben Hunger auf Landesliga der höherklassigen Erfahrung vorgezogen“

Aubstadts Trainer Josef Francic

„Es war etwas kurz für einen neuen Trainer und sechs Neuzugänge. Aber die Mannschaft hat drei Wochen Pause gebraucht. Konditionell sind wir sehr weit gekommen, aber noch nicht ganz da, wo ich hin will. Ich werde aber versuchen, ein Jahresprogramm durchzuziehen, in dem wir viel mit Intensität und Erholung variieren. Für einige Spieler ist das eine Umstellung und es dauert einige Zeit, bis bei ihnen die Beine nicht mehr so schwer werden.“

Hinter der Auswahl der Neuzugänge stand ein festes Konzept: „Wir haben Hunger auf Landesliga der höherklassigen Erfahrung vorgezogen und wollen dadurch Begeisterung und eine fanatische Einstellung zum Spiel schaffen. Sie sind alle sehr jung, waren aber schon in ihren Mannschaften Leistungsträger. Wir haben aber auch auf Profilfußballer geachtet, um bestimmte Positionen variabel besetzen zu können.“ So rechnet er damit, dass Daniel Leicht (Bezirksoberliga/FC Strahlungen) „Spielgestalter und hängende Spitze spielen, das Salz in die Suppe bringen und Freistöße prima vorbereiten“ kann.

Christoph Rützel hat er aus Rödelmaier (Bezirksoberliga) mitgebracht. „Er ist ein Allrounder, der in der letzten Runde hauptsächlich Viererkette und Sechser gespielt hat. Er kann bestimmt sofort Landesliga spielen.“ Julius Benkenstein (zuletzt Germania Ilmenau), aus der Nähe von Meiningen kommend, hat seine Jugendausbildung in Erfurt genossen und „ist eine Alternative für die Innenverteidigung, sehr kopfballstark in der Defensive und vorne bei Standards, ein Ersatz für den Abgänger Thomas Gerhardt.“ Patrick Winter, aus der A-Klasse (Ottendorf) gekommen, „ist ein Riesen-Talent, unbekümmert, blitzschnell, gut geschult bei Schweinfurt 05 und FC Haßfurt, ich schätze, ein Spieler mit großer Zukunft.“

Julian Grell (TSV Bad Königshofen, BOL-Absteiger) ist für den Angriff vorgesehen, „wo Aubstadt zuletzt viel zu dünn besetzt war. Er, Patrick Winter und Jan Schneider sollen unser Stürmertrio bilden, das für unsere Ambitionen gut genug sein sollte. Johannes Frank, ebenfalls aus Rödelmaier gekommen, „ist ein Flitzer für die rechte Seite, egal ob das in der Kette ist oder auf der Außenbahn.“ Der 26-jährige Gymnasiallehrer ist zusammen mit den gleichaltrigen Tobias Gabold und Thomas Omert bereits der Oldie in dem Kader mit einem Altersdurchschnitt knapp unter 23 Jahren.

Eine Stammelf hat Josef Francic bereits im Kopf, „zumindest sieben, acht Leute. Es wäre ein Fehler, jetzt noch allzu viel zu probieren. Das bringt nur Unruhe. Die zwölf Spieler der letzten Runde bilden den Stamm mit der bewährten Viererkette Gabold/Werner/Kirsten/Grader. Auf den Außenbahnen haben wir Alternativen mit Hümmer, Reinhart, Bäcker, Schäfer und Wachmer, auf der Sechs Omert und Rützel. Von den Neuen ist Grell als Stürmer am weitesten. Daniel Leichts Aufgabe als Spielgestalter ist wesentlich komplexer. Er kämpft noch um den Anschluss ans Landesliganiveau.“

In Sachen Spielsystem mache er sich kein Kopfzerbrechen. „Vom Pressing her sind wir schon sehr weit gekommen. Nach dem 1:3 gegen Frohnlach in der Vorbereitung habe ich schon von Enttäuschung gehört. Wenn die Mannschaft mit der Begeisterung wie bisher trainiert, schätze ich, dass wir einen Relegationsplatz für die Bayernliga Nord erreichen können, also so zwischen Platz neun und 14 landen können. Unter den ersten Acht haben wir wahrscheinlich nichts verloren. Frohnlach hat uns gezeigt, was Bayernliga heißt. Da fehlt uns noch das Spielerische. Aber man muss alles geben, und Überraschungen gibt's immer mal.“

Was, Josef Francic, muss eintreten, damit dieses Ziel erreicht wird? „In 50 bis 60 Prozent der Punktspiele sind wir wahrscheinlich unterlegen und müssen deshalb sehr gut organisiert nach hinten spielen. Aus einer kompakten Defensive können wir viel erreichen.“ Was darf auf keinen Fall passieren? „Unruhe darf keine aufkommen. Der Aubstädter Kader war lange nicht so breit und gut aufgestellt. Da muss jeder seinen Mitspieler respektieren und die Entscheidung des Trainers akzeptieren. Unzufriedenheit wäre tödlich.“

Daniel Werner zu Aubstadts Spieler der Saison gewählt

Bei der vom Fanclub „die Widerwärtigen“ abgehaltenen Wahl zum Spieler der vergangenen Saison beim Fußball-Landesligisten TSV Aubstadt hat sich Daniel Werner durchgesetzt. Zweiter wurde Dominik Grader vor Michael Gabold.

Quelle Mainpost
(Juli 2011)


Aubstadt stockt den Kader auf
Mit neun Neuen reagiert der Landesligist auf die personellen Probleme der Vorsaison.

Neu 2011/12

 (vorne von links): Johannes Frank, Christoph Rützel, Maximilian Endres und David Förster sowie
(hinten von links) Daniel Leicht, Patrick Winter, Julian Grell, Julius Benkenstein und Trainer Josef Francic. Es fehlt Lukas Schlembach.

Fußball-Landesligist TSV Aubstadt hat auf die quantitativen Probleme in der Schlussphase der vergangenen Saison reagiert und seinen Kader mit sechs externen Zugängen und drei aus der eigenen Jugend aufgestockt. Besonders für die Offensive wird der neue Trainer Josef Francic über mehr Alternativen verfügen als seine Vorgänger.

Aus Meiningen kommt der 20-jährige Julius Benkenstein, der seine Ausbildung in der Jugend größtenteils beim FC Rot-Weiß Erfurt genossen und zuletzt beim SC Germania Ilmenau gespielt hat. Der BWL-Student wiegt 89 Kilo bei einer Größe von 1,96 Meter und spielte bisher im zentralen defensiven Mittelfeld. Als persönliches Ziel hat sich der Modellathlet vorgenommen, „zunächst mal Fuß zu fassen und in die Mannschaft rein zu kommen.“ Für die Mannschaft wünscht er sich, wie alle anderen Neuzugänge auch, dass sie sich unter die ersten Neun platziert und damit die Qualifikation für die Verbandsliga schafft. Ein Platz wohlgemerkt, den der TSV Aubstadt in bisher zehn Landesliga-Spielzeiten erst ein Mal (2008/09) erreicht hat.

Johannes Frank kommt vom Bezirksoberligisten SV Rödelmaier, bei dem er die letzten acht Jahre aktiv war, davon ein Jahr in der A-Jugend. Frank, Studienreferendar für Sport und Englisch an Gymnasien, gehört mit 26 Jahren zusammen mit Thomas Omert und Tobias Gabold zu den Oldies beim TSV Aubstadt. Er wünscht sich, Stammspieler zu werden, laboriert aber noch an einer Knieverletzung. Gespielt hat er bisher auf allen rechten Positionen und als Stürmer, hofft aber, sich als rechter Außenverteidiger in der Viererkette als Stammspieler zu etablieren. Und seine Vorliebe, das Tore schießen? „Das eine schließt doch das andere nicht aus.“

Ähnlich lange wie bei Johannes Frank hat es bei Julian Grell gedauert, bis er sich von seinem Heimatverein TSV Bad Königshofen trennte und die höherklassige Herausforderung suchte, wobei Aubstadt aus familiären („halber Aubstädter“) wie auch geografischen Gründen vor der Haustür des Ipthäusers liegt. Der 24-jährige Industriemechaniker spielt seit frühester Kindheit Stürmer. Bei ihm verteilen sich 95 Kilo Körpergewicht auf 197 Zentimeter Größe. Als Hobby spielt er ab und zu noch gern Tennis. Mit dem TSV Bad Königshofen marschierte er von der Kreisklasse bis in die Bezirksoberliga durch und hatte sich schon immer die Landesliga zum Ziel gesetzt.

Vom Bezirksoberligisten FC Strahlungen kommt Daniel Leicht nach Aubstadt. Bei seinem Heimatverein und beim FC 05 Schweinfurt hat der 21-jährige Student für Maschinenbau im zweiten Semester seine Ausbildung als Jugendlicher genossen. Bei den Aktiven machte er den steilen Aufstieg seiner Mannschaft bis in die Bezirksoberliga mit. Leicht wiegt 75 Kilo bei 185 Zentimetern Körpergröße und sieht für sich Verwendung auf allen offensiven Positionen geeignet.

Aus Herbstadt kommt der 23-jährige Christoph Rützel. Nach vier Jahren erste Mannschaft bei den Sportfreunden, in denen er außer Torwart wegen seiner vielseitigen Verwendbarkeit so gut wie jede Position schon spielte, lief er für ein Jahr für den SV Rödelmaier auf, wo er unter seinem damaligen und heutigen Trainer Josef Francic das Spiel in der Viererkette beigebracht bekam. Sein persönliches Ziel beim TSV Aubstadt sieht der Anlagenmechaniker (82 kg/189 cm) umfangreich: „Stammplatz, mich fußballerisch weiter entwickeln und mit sehr guten Fußballern zusammen spielen.“

Einen Sprung von gleich fünf Spielklassen bedeutet der Wechsel von Patrick Winter vom MSV Ottendorf zum TSV Aubstadt, genauer gesagt von der A-Klasse in die Landesliga. Winter war der Garant für die Meisterschaft der Ottendorfer mit 42 Saisontoren. Natürlich ist der 21-jährige Schleifer (75 kg/189 cm) Stürmer, hat aber in seiner Jugendzeit im Mittelfeld und sogar schon als Libero gespielt. „An die Mannschaft und den Fußball in der Landesliga gewöhnen, Einsätze bekommen und Tore schießen“ nennt er seine Ziele.

Mit dem Kader der Ersten dürfen zurzeit die drei Spieler aus der eigenen Jugend Maximilian Endres, David Förster und Lukas Schlembach trainieren und ihr Talent nachweisen. Förster, ein Waltershäuser, und der Aubstädter Schlembach spielten schon immer beim TSV. Endres, ein Großbardorfer, wechselte vor einem Jahr von der dortigen A-Jugend nach Aubstadt. „Ich möchte vom Training so viel wie möglich mitnehmen und dann mal schauen, wozu es reicht“, beschreibt Förster, der schon einen Punktspieleinsatz in Selbitz hatte, das gleichlautende Ziel der drei Youngster.

Quelle Mainpost
(Juni 2011)



TSV Aubstadt II macht sein Meisterstück
Souveränes 2:0 gegen Eichenhausen/Saal macht die Rückkehr der Grabfelder in die Kreisliga perfekt

Der Meister der Kreisklasse 3 heißt TSV Aubstadt II. Souverän gewann die Mannschaft gegen den SV Eichenhausen/Saal, der den Hausherren jedoch keinerlei Geschenke machte.
Dennoch war der Sieg, der innerhalb weniger Minuten klar gemacht wurde, selten wirklich gefährdet. Die Gäste gaben sich zwar auch nach dem verwandelten Elfmeter zum 2:0 nicht auf, schafften
aufgrund der schlechten Chancenauswertung jedoch keinen Anschlusstreffer. Schon während der zweiten Halbzeit kam da beim Hausherren Feierlaune auf,
die sich mit dem Abpfiff endgültig Bahn brach.

Meister 2011
Meister der Kreisklasse Rhön 3:
Zum dritten Mal in fünf Jahren jubelt der TSV Aubstadt II über die Meisterschaft der Kreisklasse Rhön 3 und steigt in die Kreisliga auf
(vorne von links) Tobias Jucht, Benjamin Mauer, Karim Yefsah, Sascha Roth, Tobias Vogler, Peter Rittweger, Andreas Blumenröder, Johannes Raab, stellvertretender Vorsitzender und Trainer Gerd Schöppach sowie (hinten von links) Christopher Roth, Torwarttrainer Holger Pecat, Trainer Klaus Heckenlauer, Jonas Bär, Matthias Schäfer, Florian Abschütz, Florian Köhler, Philipp Müller, Raphael Breitinger, Sebastian Abschütz, Oliver Eckardt, Christian Wachmer, Betreuer Werner Krautzberger, Linienrichter Mario Krautzberger und Vorsitzender Reinhard Köhler.
Foto: Rudi Dümpert


(Quelle Mainpost, Mai 2011)




Aubstadt holt Winter
Angreifer kommt vom A-Klassisten MSV Ottendorf

So sehr es beim Fußball-Landesligisten TSV Aubstadt erst einmal gilt den Klassenerhalt in trockene Tücher zu bringen: die Weichen für die Zukunft der Mannschaft in der kommenden Saison sind schon gestellt. Josef Francic, zurzeit SV Rödelmaier, wird das Trainer-Duo Frank Mauer und Roland Harich beerben. Für die Abwehr folgt ihm vom selben Verein der aus Herbstadt stammende Christoph Rützel. Das offensive Mittelfeld soll Daniel Leicht vom FC Strahlungen verstärken und für den Angriff kommt Julian Grell vom TSV Bad Königshofen (wir berichteten).

Zu ihnen gesellt sich ein weiter Neuzugang: Patrick Winter ist 21 Jahre alt und spielt beim MSV Ottendorf, dem Tabellenführer der A-Klasse Schweinfurt 6. Da hat er es bisher auf 30 Saisontore gebracht. Winter – 75 Kilo auf 1,89 Meter Körperlänge verteilt – ist einigen Aubstädter Spielern kein Unbekannter. Nicht nur, weil er seit Wochen mittrainiert, sondern weil er mit Daniel Werner in der Jugend des FC Haßfurt und mit Dominik Grader und Daniel Leicht in der Jugend des FC 05 Schweinfurt gespielt hat.

Wie landet man mit einer solchen Jugendausbildung in der A-Klasse, in einem kleinen Dorf zwischen Haßfurt und Schweinfurt? „Ich weiß auch nicht, was mich da geritten hat.“ Eigentlich wäre er ja schon vor einem Jahr bei den Aubstädtern angekommen. „Wolfgang Hau hat mich damals angerufen. Das hat aber nicht gepasst, weil ich erst drei Wochen vor dem ersten Spiel nach Ottendorf gewechselt war. Dafür ist es jetzt soweit. Ich freue mich auf die neuen Erfahrungen.“

(Quelle Mainpost - April 2011)



Zwei Neue aus der Nachbarschaft
Julian Grell und Christoph Rützel wechseln zum Fußball-Landesligisten TSV Aubstadt

Beim Fußball-Landesligisten TSV Aubstadt sind die Planungen für die nächste Saison so frühzeitig so weit wie selten zuvor. Nachdem die beiden aktuellen Trainer Frank Mauer und Roland Harich ihre Mission Klassenerhalt am Ende dieser Saison beenden wollen, wurde man bei der Trainersuche schnell fündig: vom Bezirksoberligisten SV Rödelmaier kommt Josef Francic zu den Grabfeldern (wir berichteten).

Inzwischen wurde von Vorstandsseite aus bekannt gegeben, dass vom aktuellen Kader „nahezu alle Spieler, die auch wir wollen, für die kommende Saison verlängert haben.“ Damit seien unter anderem auch die Gerüchte über einen Wechsel von Daniel Werner vom Tisch, um den der Bayernligist FC 05 Schweinfurt geworben habe. Auch er habe definitiv seine Zusage für einen langfristigen Verbleib in Aubstadt gegeben.

Als Neuzugänge kommen zwei Spieler aus der Bezirksoberliga und aus zwei Nachbarorten von Aubstadt. Julian Grell vom TSV Bad Königshofen sucht die besondere Herausforderung Landesligafußball in Aubstadt. „Bei mir kommt hinzu, dass ich von Elternseite aus halber Abschter bin“, so der Bad Königshöfer Stürmer. Grell (24) spielt seit fast 20 Jahren bei seinem Heimatverein und hat – nachdem er vor einem Jahr beim TSV Großbardorf im Gespräch war – nun den Schritt hinüber nach Aubstadt getan. „Jetzt habe ich nur noch einen Wunsch, dass wir den Klassenerhalt schaffen, bevor ich gehe. Die Mannschaft und der Trainer haben meine Entscheidung vorbildlich aufgenommen. Das werde ich nie vergessen“, sagte Grell.

Vom SV Rödelmaier verabschiedet sich nach einem Jahr der aus Herbstadt stammende Christoph Rützel (23), der seine Jugend-Ausbildung in Herbstadt und ein Jahr in Großbardorf genossen hat. Der ehrgeizige, kopfballstarke Linksfuß ist auf allen Positionen in der Abwehr und im Mittelfeld einsetzbar. Auch ihn, seit Jahren Dauergast bei den Aubstädter Heimspielen, reizt der Sprung noch einmal eine Klasse höher – wie seinen Trainer Josef Francic. Und das Nahziel ist dasselbe wie bei Julian Grell: der Klassenerhalt mit dem aktuellen Team.

Da Josef Francic mit einem 18-Mann-Kader arbeiten will, sei, so war zu erfahren, mit Sicherheit damit zu rechnen, dass noch zwei weitere Verstärkungen in Kürze ihre Zusage geben werden.

(Quelle Mainpost - April 2011)



Josef Francic zum TSV Aubstadt

Schon lange bevor die Richtungen gewiss sind, sprich die Fußball-Ligen, in denen der TSV Aubstadt und der SV Rödelmaier in der nächsten Saison spielen werden, sind Veränderungen auf der Trainerbank bei beiden bekannt geworden. Ausgelöst wurde der Wechsel des Noch-Rödelmairers Josef Francic hinüber zum TSV Aubstadt dadurch, dass die beiden TSV-Trainer Frank Mauer und Roland Harich ihren Abschied zum Saisonende signalisiert haben.

„Es war für mich das Größte, diese Aufgabe übernehmen zu dürfen“, erklärt Frank Mauer hierzu. „Landesliga wird wahrscheinlich immer die höchste Liga sein, in der ich trainieren werde. Dass es so schnell sein würde, hat mich überrascht und gefreut. Vor einem halben Jahr hätte ich aber nie gedacht, dass mich die Geburt meiner Tochter Lea so verändern würde. Es geht einfach zu viel Energie für den Fußball drauf. Kurzum: Meine Familie ist mir wichtiger und der TSV Aubstadt akzeptiert das auch.“ Weil Roland Harich ähnlich denkt und schon gar nicht allein den Job schultern will, „mussten wir reagieren“, so Reinhard Köhler aus der TSV-Vorstandschaft.

Köhler weiter: „An Josef Francic waren wir ja schon öfters dran, auch vor Wolfgang Hau. Entweder hat es aber bei ihm oder bei uns nicht gepasst. Jetzt war er unser erster und somit auch einziger Ansprechpartner. Wir sind froh über seine Zusage und überzeugt davon, dass er der Richtige für Aubstadt ist. Er kennt die Strukturen eines höherklassig spielenden Dorfvereins, hat über Jahre erfolgreiche Arbeit geleistet und ist ein Trainer mit Langzeitkonzeption. Er kennt uns, den Verein, die Mannschaft und fängt nicht bei Null an. Jetzt hoffen wir nur, dass die Mannschaft unter Frank Mauer und Roland Harich so weiter macht wie seit Ende Oktober und den Klassenerhalt schafft, den uns ja niemand mehr zugetraut hätte.“

Josef Francic, kroatischer Staatsbürger, ist seit 20 Jahren in Deutschland. Davor hat er aktiv in der Zweiten Liga gespielt. Er schloss sich dem VfL Bad Neustadt und spielte da aktiv von 1991 bis 2001, die letzten zwei Jahre als Spielertrainer in der Bezirksoberliga. „Das war mein Einstieg ins Trainergeschäft“, so der 42-Jährige, der bei der Stadt Bad Neustadt als Hausmeister angestellt ist. Es folgten fünf Jahre SV Rödelmaier mit dem Aufstieg in die Bezirksoberliga bereits im ersten Jahr. Nach einem dreijährigen Intermezzo beim VfL, in die die Fusion mit den Sportfreunden fiel, kam er 2009 wieder nach Rödelmaier zurück.

Wie und warum nun TSV Aubstadt? „Mit 42 ist man als Trainer bei der Hälfte angelangt wie als Spieler mit 26. Wenn ich noch mal eine Schippe drauf legen will mit der Herausforderung Landesliga, dann nicht mit 50, sondern jetzt. Von der Erfahrung her, denke ich, passt es. Nach sieben Jahren Rödelmaier lässt man natürlich Einiges an Bindungen, Freundschaften und schönen Erinnerungen zurück. Ich bin inzwischen sozusagen ein Rödelmaierer. Aber die Herausforderung Aubstadt hat mich gereizt.“ Egal in welcher Liga? „Egal. Aubstadt hat einen breiteren Kader mit mehr Möglichkeiten. Die Strukturen sind ähnlich. Die Leute kenne ich.“

Eigentlich, so Josef Francic, habe er sich vorsorglich die Möglichkeit offen gehalten, in Rödelmaier seine Zusage hinausgeschoben, sie auf einen Wechsel bei einer reizvollen anderen Aufgabe vorbereitet und sei auch auf Verständnis gestoßen. Dass es nach jahrelangen Kontakten endlich mit Aubstadt geklappt hat, kam ihm natürlich nicht ungelegen. „Sie haben mich mit ihrem Konzept überzeugt und ich sie mit meinem.“

Josef Francic

Quelle Mainpost (April 2011)



Personelle Veränderungen beim TSV ab der Rückrunde

Zwei Spieler haben den Verein in der Winterpause verlassen:
Ronny Roggatz (Richtung SV Burgwallbach) und Maxi Pfülb (Richtung FC Reichenbach).

Der TSV bedankt sich bei beiden Spielern für
ihren Einsatz für den TSV und wünscht ihnen privat, sportlich und beruflich
alles Gute!

(Januar 2011)



Jahreshauptversammlung: Ehrungsmarathon beim TSV Aubstadt
Sportverein feiert bald 90-jähriges Bestehen – Frank Hepp neuer Leiter der Tennisabteilung

Ehrung 25 Jahre

Für ihre 25-jährige Treue zum TSV Aubstadt wurden (von links neben Vorsitzendem Reinhard Köhler erste Reihe)
Tobias Vogler, Sascha Roth, Peter Großmann, Brunhilde Heuring und Alexander Köhler geehrt, außerdem
(dahinter von links) Andreas Blumenröder, Jochen Köhler, Kai Schuberth, Hermann Zacher und Tobias Roth.

Ehrung 40 bis 60 Jahre

Im Bild vorne von links Vorsitzender Reinhard Köhler aus Waltershausen, Klaus Kürschner (50 Jahre), Hermann Schulz (60 Jahre), Walter Scheller (50 Jahre),
dahinter (von links) Ernst Hey (50 Jahre), Reinhard Köhler (40 Jahre), Jürgen Kratsch (40 Jahre), Fritz Gerner (50 Jahre) und Ewald Abschütz (40 Jahre)



Auf ein ereignisreiches Jahr, das bis zuletzt spannend blieb, blickte der Vorsitzende des TSV Aubstadt Reinhard Köhler bei der
Jahresversammlung am Samstag zurück.


Bürgermeister Wolfgang Abschütz dankte den Verantwortlichen für die gute Zusammenarbeit und lobte die vielen gesellschaftlichen Aktivitäten,
die der TSV in der Gemeinde organisiert. Er wies auf das bevorstehende 90-jährige Gründungsfest am 22. und 23. Juli 2011 hin.
Den drei Fußballmannschaften wünschte er viel sportlichen Erfolg. Es sei etwas Besonderes, wenn eine Mannschaft aus einer 800-Einwohner-Gemeinde
in der zweithöchsten Amateurliga mitmischt. Auch die erfolgreiche Tennismannschaft lobte Abschütz, die in der Bezirksliga spielt.


Peter Lorenz, Vorsitzender des TSV Waltershausen, mit dem der TSV Aubstadt zusammenarbeitet, lobte in seinem Grußwort die gute
Zusammenarbeit in der Vorstandschaft, mahnte aber eine bessere Harmonie zwischen Jugend- und Seniorenabteilungen an.


Schriftführer Florian Abschütz berichtete über das abgelaufene Jahr mit vielen Highlights in der Fußballabteilung. Die jüngste Mannschaft in der
Landesliga nannte er die Aubstädter mit einem Altersdurchschnitt von 22 Jahren. Die Vorstandschaft hat sich siebenmal getroffen, um Organisatorisches zu besprechen. Der Mitgliederstand liegt momentan bei 476, davon sind 347 männlich und 129 weiblich.


Den Kassenbericht und den Bericht über den Wirtschaftsbetrieb Sportheim erstattete Werner Köhler. Ihm wurde einwandfreie Kassenführung
bestätigt und die Entlastung erteilt. Das Sportheim ist schuldenfrei, war die gute Nachricht, der Kredit für den neuen Sportplatz läuft noch bis 2014.


Trainer Gerd Schöppach berichtete über die 3. Fußballmannschaft, die momentan auf Platz vier steht und vom Spielermaterial her okay sei.
Es müsse auch noch „Spaß an der Freud‘“ dabei sein, so Schöppach. Bei der 2. Mannschaft sei anscheinend die Kreisliga zu viel und die Kreisklasse
zu wenig, berichtete er. Die Mannschaft werde wohl aufsteigen, dann hofft er, dass sie dort auch bleiben kann. Viel Spaß mache das Training mit den G- und F- Mannschaften. Wer interessierte Kinder ab fünf Jahren hat, sollte sie zum Training schicken, appellierte Schöppach.


Frank Mauer, Trainer der ersten Mannschaft, blickte auf einen wenig erfolgreichen Saisonbeginn zurück, aber zuletzt habe man zwei Siege
errungen und wieder Mut gefasst. Vier Punkte fehlen zum Nichtabstiegsplatz, das könne man noch schaffen, so Mauer. In fünf Wochen ist das erste Spiel in der Rückrunde.


Hoffnungsvolle Talente seien in der E-Jugend, berichtete Burkhard Wachenbrönner, beim Hallenturnier in Bad Königshofen konnte man
den zweiten Platz belegen. Christian Roth berichtete von der D-Jugend, die in Waltershausen als Kleinfeldmannschaft spielt. Sinkende Schülerzahlen
machen sich hier bemerkbar, so Roth, der auch die C-Jugend erwähnte, die gemeinsam mit Irmelshausen, Waltershausen und Wargolshausen spielt.
In der A-Jugend sind momentan drei Jahrgänge vertreten anstatt zwei, wie es üblich wäre. Mit sechs Punkten Vorsprung halten sie die Tabellenspitze und
werden wohl in die Bezirksoberliga aufsteigen. Das heißt: viel Zeitaufwand und Kosten - wird das gewünscht? Darüber soll demnächst entschieden werden.


Von der Tennisabteilung, die mit zwei Mannschaften startete, berichtete Helmut Steiner. „Herren 50“ musste zurückgezogen werden, „Herren 40“
kämpfte um den Klassenerhalt und belegte am Ende der Saison den dritten Platz in der Bezirksoberliga. Als zweite Mannschaft wird eine Mannschaft
„Herren 55“ heuer in der Bezirksklasse starten. Steiner trat nach 16 Jahren als Leiter der Tennisabteilung zurück, neuer Leiter ist Frank Hepp.

Eine Neuwahl und Ehrungen sowie Wünsche und Anträge standen am Ende der Jahresversammlung des TSV Aubstadt auf der Tagesordnung. Reinhard Köhler (Aubstadt) ist seit 16 Jahren in der Vorstandschaft vertreten und hatte schon im vergangenen Jahr seinen Rückzug aus beruflichen Gründen angekündigt.
Zu seinem Nachfolger als dritter Vorsitzender wurde Alexander Köhler gewählt.


Höchste Auszeichnungen gab es für Alfred Muselmann für 50 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit beim TSV Aubstadt vom Bayerischen Landessportverband:
er erhielt die Verdienstnadel in Gold mit Brillanten und großem Kranz. Christian Roth wurde für 20 Jahre vorbildliche Jugendarbeit mit der
Jugend-Ehrennadel des BFV (Bayerischer Fußballverband) ausgezeichnet, Wolfgang Köhler erhielt das Verbands-Ehrenzeichen in Gold
vom BFV und die Verdienstnadel in Gold vom Bayerischen Landessportverband für 25 Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft. Für zehn Jahre Tätigkeit in der Vorstandschaft erhielten Urkunden vom BFV: Andreas Hartmann, Holger Büschelberger, Dietmar Kretschmer, Jochen Köhler und Sascha Roth.


(Januar 2011)




Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 22. Januar 2011, findet die Jahreshauptversammlung des TSV Aubstadt
im Sportheim statt.
Beginn: 19:30 Uhr.

Alle Mitglieder  des TSV Aubstadt sind dazu recht herzlich eingeladen.
(Januar 2011)



Weihnachtsfeier 2010

Am Samstag, den 18.12.2010, 19:30 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV im Sportheim statt.
Alle Spieler, Betreuer, Mitglieder, Fans, Freunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!
(Dezember 2010)



Neues Trainerduo beim TSV Aubstadt


Mit Frank Mauer und Roland Harich kehrt der TSV Aubstadt zum altbewährten
"Aubstädter Trainermodell" zurück

Frank Mauer und Roland Harich

Nach dem nicht zufriedenstellenden Saisonbeginn mit lediglich einem Punkt aus den ersten
sechs Spielen, sah sich der TSV Aubstadt gezwungen mit sofortiger Wirkung einen
Trainerwechsel durchzuführen. Die sehr junge Mannschaft konnte ihr ohne Zweifel
vorhandenes Potenzial noch nicht abrufen und wirkte auch im letzten Spiel sehr
verunsichert. Hier ist nun vor allem psychologische Arbeit wichtig um das Selbstvertrauen
der Spieler wieder zu stärken. Damit erwartet sich der Vorstand aber auch eine Reaktion
der Mannschaft.

Der TSV Aubstadt bedankt sich bei Wolfgang Hau ausdrücklich für die geleistete Arbeit
und wünscht ihm für die Zukunft privat und sportlich alles Gute. Die Erfolge von Wolfgang
Hau in den letzten beiden Spielzeiten, die beste Platzierung des TSV in seiner
Landesliga-Geschichte und der erreichte Klassenerhalt in der letzten Saison, zeigen seine
Qualitäten und haben es dem TSV Aubstadt noch schwerer gemacht diese Entscheidung
zu treffen. Wolfgang Hau hat diese Mannschaft durch seinen immensen persönlichen
Einsatz geformt und sie in der Landesliga etabliert. Auch wird er durch seine absolut
professionelle Einstellung zum Fußball einen bleibenden Eindruck in Aubstadt hinterlassen.

Mit Frank Mauer und Roland Harich übernehmen zwei Mann das Ruder, die bereits viele
Jahre lang in Aubstadt bekannt sind. Dies ist auch der unschätzbare Vorteil um in einer
solchen Situation ohne längere Eingewöhnungszeit starten zu können. Dieses Modell hat
sich ja bereits mehrfach für die "Abschter" bewährt.

Roland Harich war bereits ab 1991 für viele Jahre Spieler in Aubstadt und schaffte die
Aufstiege von der Kreisliga bis in die Landesliga. Nachdem er als Trainer bei anderen
Vereinen Erfahrungen gesammelt hat, kehrte er 2007 als Co-Trainer von Dieter Müller
zurück, um sofort die Meisterschaft in der Bezirksoberliga Unterfranken zu erringen. In der
darauffolgenden Saison war er Co-Trainer von Wolfgang Hau.

Auch Frank "Mala" Mauer spielte ab 2000 für insgesamt sieben Jahre in Aubstadt in der
Bezirksoberliga und Landesliga und konnte bei seiner ersten Trainerstation neben zwei
Meistertiteln auch den Klassenerhalt in der Bezirksoberliga als Erfolg verbuchen.

Beide werden bereits am Samstag beim Auswärtsspiel in Hollfeld auf der Bank sitzen und
die Mannschaft betreuen, bevor es Schlag auf Schlag zum nächsten Auswärtsspiel im
Pokal bei der TuS Frammersbach geht.

(August 2010)

Ehrenspielführer auf Lebenszeit

TSV Aubstadt verabschiedet seinen Vorzeigefußballer Oliver Merkl in den Ruhestand

Oliver Merkl
Ehrenspielführer auf Lebenszeit: Diesen Titel trägt ab sofort Oliver Merkl (Zweiter von rechts).
Mit auf dem Bild (von links) der stellvertretende Vorsitzende Gerd Schöppach, Vorsitzender Reinhard Köhler sowie
der langjährige Vorsitzende Wolfgang Köhler (rechts), der die Laudatio auf Oliver Merkl hielt. 
Foto: Rudi Dümpert

Abschied nehmen ist fast jedes Jahr ein Programmpunkt bei der Kadervorstellung mit Weißwurstfrühstück des TSV Aubstadt. Diesmal nannte der stellvertretende Vorsitzende Gerd Schöppach gleich sechs Namen, die nicht mehr bzw. nicht mehr in der Funktion wie bisher beim TSV mitwirken werden.

So wurden die Spieler Benjamin Holzheimer und Marco Other, Torwarttrainer Holger Pecat, Jugendtrainer Günter Schirling und Wolfgang Haus Co-Trainer Miroslav Mikolaj, der nach zwei Jahren aus beruflichen Gründen nicht mehr dabei sein wird, verabschiedet.  Johannes Martin steht aufgrund beruflicher Auslastung nicht mehr zur Verfügung und Julian Holzheimer legt zunächst mal eine Pause ein.

Einen absoluten Vereinsrekord stellte Oliver Merkl auf. Der 38-Jährige hat vor 17 Jahren den Weg zum TSV Aubstadt gefunden. Die Laudatio auf Oliver Merkl hielt der frühere langjähriger Vorsitzender Wolfgang Köhler mit sehr bewegter Stimme. 17 Jahre lang sei er nicht nur Spieler und Torjäger, sondern Vorbild für mehrere mit ihm spielende Generationen gewesen, ein unverzichtbarer Bestandteil des TSV Aubstadt, ein Aushängeschild im allerbesten Sinn, im Landkreis und weit darüber hinaus in Unter- und Oberfranken bekannt, anerkannt und geschätzt.

Abschiedsspiel im nächsten Jahr

„Dir ist es nie auf Geld angekommen, sonst hättest du in deiner besten Zeit nicht so viele attraktive Angebote höherklassiger Vereine abgelehnt und zu uns gestanden. Du hast der Kameradschaft den Vorrang gegeben, dich immer in den Dienst der Mannschaft gestellt, Aufstiege, Abstiege und manche Meinungsverschiedenheiten miterlebt. Ich hoffe, dass du im kommenden Jahr in der zweiten Mannschaft noch öfters die jungen Spieler führen und lenken wirst,“ so Köhler. Für die Festwoche im Juli 2011 zur 90-Jahr-Feier des TSV versprach er Oliver Merkl ein großes Abschiedsspiel.

Merkl selber ergriff auch das Mikrofon, bedankte sich für die schöne Zeit, einen großen Abschnitt seines Lebens, beim TSV Aubstadt, und, Sprechpause, Schlucken, „ich bin ja noch da.“ Die ihm überreichte Ehrenurkunde macht Oliver Merkl zum „Ehrenspielführer des TSV Aubstadt auf Lebenszeit“. Merkl durfte sich über minutenlange stehende Ovationen des Publikums und seiner Mannschaft freuen.

Kadervorstellung beim TSV Aubstadt. Das heißt auch jedes Jahr, es geht nächste Woche los, es gibt Weißwürste und einen Ausblick auf die kommende Saison. TSV-Vorsitzender Reinhard Köhler fasste bei seiner Begrüßung bereits sein Hoffen zusammen: „Nächstes Jahr bitte etwas ruhiger.“ Das griff auch der Sprecher des Oldie-Fanclubs „Widerwärtig“, Hans Rippel, auf, der traditionsgemäß die drei seiner Meinung nach besten Spieler der Saison ehrte. Man habe heuer nicht das Spektakuläre in den Mittelpunkt der Bewertung gelegt, sondern das Zuverlässige und Motivierende. Platz drei ging somit an Patrick Kirsten, der sich als Neuzugang mit viel Geduld und Ehrgeiz Mitte der Vorrunde einen Stammplatz erkämpfte und „mit viel Kampfkraft, Spielfreude und seiner Kopfballstärke nicht mehr wegzudenken war aus der Elf von Wolfgang Hau.“ Platz zwei ging an den Kapitän Daniel Werner, der „trotz vieler Verletzungen die Zähne zusammen gebissen hat, als ihn die Mannschaft unbedingt brauchte, seine Mitspieler in den entscheidenden schweren Spielen mitgerissen und motiviert hat.“

Michael Gabold Spieler der Saison

TSV-Spieler der Saison wurde Michael Gabold, der, ebenso wie Alexander Reinhart, „alle 41 Pflichtspiele und jede der rund 130 Trainingseinheiten absolviert hat, ein Muster an Beständigkeit und Zuverlässigkeit. Das soll auch Ansporn für alle sein, die nicht so spektakulär, aber sehr mannschaftsdienlich spielen.“ Wolfgang Hau warb um Geduld für mögliche Leistungsschwankungen seines extrem jungen Kaders. Einen wie diesen mit 22,5 Jahren im Durchschnitt habe er in 19 Trainerjahren noch nicht gehabt.

Spieler des Jahres
Die siegreichen Drei: Hans Rippel (von links), Sprecher des Fanclubs „Widerwärtig“, kürte die drei von seinem Klub ausgewählten Spieler der Saison 2009/10:
Michael Gabold, Patrick Kirsten und Daniel Werner.  

(Juli 2010)


Fußball: Relegationsspiel

Aubstadt bleibt Landesligist

Schneider trifft doppelt

Um den letzten freien Platz in der Landesliga Nord TuS Frammersbach – TSV Aubstadt 1:2 (0:1)

Der TSV Aubstadt bleibt in der Landesliga. Die Grabfelder setzten sich verdient, aber nach dem Verlauf der zweiten Halbzeit glücklich gegen den Bezirksoberliga-Zweiten
TuS Frammersbach durch. Umjubelter Held war Jan Schneider, der beide Aubstädter Tore erzielte.

Die Aubstädter waren von Beginn an die überlegene Mannschaft. Vor allem spieltechnisch hatten sie deutlich mehr zu bieten als die Frammersbacher. Die verlegten sich fast nur auf
lange Bälle. Große Chancen waren aber im Verlauf der ersten Hälfte auf beiden Seiten Mangelware. Die Spessarter profitierten bei ihrem einzigen gefährlichen Auftritt vor dem Aubstädter
Tor von einem Schnitzer Daniel Werners. Alexander Kirsch jagte ihm den Ball ab, zielte aber über das Tor (18.). Im Gegenzug musste TuS-Schlussmann Thorsten Alsheimer nach einem
verunglückten Kopfball eines eigenen Mitspielers in höchster Not retten. Fünf Minuten später leistete sich TuS-Verteidiger Nico Franz einen verhängnisvollen Ballverlust: Jan Schneider
bestrafte das Missgeschick mit der Aubstädter Führung (23.). Die hätte Maxi Pfülb ausbauen können, setzte seinen Schuss aber etwas zu hoch an (34.).

Nach der Pause verloren die Aubstädter aber völlig den Faden und agierten viel zu passiv. Zwei Distanzschüsse, das war es für lange Zeit. Glück hatten die Hau-Schützlinge in
der 51. Minute, dass Schiedsrichter Müller der TuS nach einer Attacke von Daniel Werner gegen Wolf einen Strafstoß verweigerte. Nach dem Feldverweis gegen Michael Gabold nach
einer Notbremse (67.) spielte nur noch Frammersbach. Bis zur 84. Minute: Da bekämpfte der eingewechselte TSV-Angreifer Matthias Schäfer seinen Gegenspieler derart, dass dem
der Ball an die Hand sprang. Jan Schneider verwandelte den Handelfmeter zum Aubstädter Klassenerhalt. Auf der Gegenseite versuchte Wolf einen Strafstoß zu schinden und
wurde vom Platz gestellt.

Frammersbach: Alsheimer – Franz (46. Geiger), Lindner, Puglisi, Meidhof – Wolf, Aull (57. Nonnenmacher) – Müller, Hach – Aloe, A. Kirsch.

Aubstadt: Mack – M. Gabold, Werner, Kirsten, B. Holzheimer – Heim, Omert – Pfülb, Ruck (71. Schmidt) – Schneider, Reinhart (79. Schäfer).

Tore: 0:1 Jan Schneider (23.), 1:1 Patrick Geiger (74.), 1:2 Jan Schneider (84., Handelfmeter).

Rot: Michael Gabold (67., Aubstadt, Notbremse), Alexander Kirsch (90. + 2, Foulspiel). Gelb-Rot: Martin Wolf (87., beide Frammersbach).

Schiedsrichter: Ingo Müller (Weinberg).

Video: Video Leinach - Aubstadt

(9. Juni 2010 in Diebach)


Fußball: Entscheidungsspiel

Ruck krönt die starke Vorstellung

TSV Aubstadt besiegt den FC Leinach mit 2:1 und hat den Klassenerhalt im Visier

Um Platz 15 in der Landesliga Nord TSV Aubstadt – FC Leinach 2:1 (1:0)

Der TSV Aubstadt darf weiter auf den Klassenerhalt in der Landesliga hoffen. Die Grabfelder besiegten dank der stärksten Leistung seit einigen Wochen den FC Leinach im Stechen um
den Relegationsplatz hoch verdient mit 2:1 und treffen in der entscheidenden Partie jetzt auf TuS Frammersbach. „Die Mannschaft hat es wirklich gut gemacht und das, was wir uns vorgenommen
hatten, auch gut umgesetzt“, atmete TSV-Trainer Wolfgang Hau auf.

Nervosität kennzeichnete die Anfangsphase. Die Aubstädter mussten erst verdauen, dass der angeschlagene Routinier Miroslav Mikolaj nach dem Aufwärmen abgewinkt hatte.
Dominik Ruck ersetzte ihn, zeigte eine auffällige Partie und rechtfertigte seine Aufstellung spätestens mit dem Siegtor. Nach einer Viertelstunde übernahmen die Grabfelder das Kommando
über die Partie und erspielten sich eine Reihe bester Chancen. Den Auftakt bildete eine Doppelchance des Sturmduos Alexander Reinhart und Jan Schneider, das aber auch mit vereinten
Kräften den Ball nicht über die Linie brachte (18.).

Für die Führung sorgte schließlich Thomas Omert mit einer feinen Einzelleistung. Er erkämpfte sich im Mittelfeld den Ball, rückte rasch nach vorne und überwand mit einem platzierten
Schuss in den Winkel Leinachs Torwart Ruffert. Das 1:0 verlieh den Aubstädtern Selbstbewusstsein, aber keine Konsequenz im Abschluss. Jan Schneider (32., Pfosten/43.), Dominik Ruck (41.) und Alexander Reinhart hätten noch vor dem Seitenwechsel erhöhen können, ja müssen. „Wir hätten den Sack frühzeitig zu machen können“, haderte Hau mit der Chancenverwertung.

Die Nachlässigkeit sollte sich prompt rächen. Eine von nur zwei Torchancen der Leinacher nutzte Verteidiger Sebastian Ankenbrand aus spitzem Winkel zum Ausgleich (51.). Auch die zweite
Möglichkeit für den FCL hatte Ankenbrand, setzte dabei einen Heber auf die Aubstädter Latte (73.). Bis auf die ersten zehn Minuten nach Wiederbeginn hatten die Aubstädter das Geschehen
aber jederzeit im Griff. Um ein Haar hätte Jan Schneider den Ausgleich nur vier Minuten später mit dem 2:1 beantwortet, aber seine starke Direktabnahme fand nicht den Weg ins Tor.

So blieb es Dominik Ruck, der nur wegen Mikolajs Verletzung in die Elf gerückt war, vorbehalten, für den Aubstädter Sieg zu sorgen. Maximilian Pfülb bereitete vor, Alexander Reinhart ließ den
Ball durch und Ruck vollendete abgeklärt (77.). Thomas Omert hätte noch erhöhen können, setzte den Ball aber nur an den Pfosten (87.). Von Leinach war auch in der Endphase kaum etwas
zu sehen. Auch ein Indiz der Aubstädter Stärke an diesem Tag.

Aubstadt: Mack – B. Holzheimer, Werner, Kirsten, M. Gabold – Heim – Ruck (85. Schäfer), Omert, Pfülb – Reinhart, Schneider (89. Merkl).
 
Leinach: Ruffert – Göbel – Ankenbrand, Mi. Kurz – Pertler (46. D. Schmitt), Reuchlein (75. Spehnkuch), Plawky (75. Bauer), F. Schmitt, Weidner – Bufe, Ma. Kurz.

Tore: 1:0 Thomas Omert (28.), 1:1 Sebastian Ankenbrand (51.), 2:1 Dominik Ruck (78.).

Schiedsrichter: Walter Hofmann (Aufkirchen).

Video: Video Leinach - Aubstadt

(6. Juni 2010 in Unterspeißheim)

RSV-Reserve setzt sich gegen Aubstadt III durch

Um den letzten freien Platz in den Rhöner A-Klassen RSV Wollbach II – TSV Aubstadt III 3:2 (1:1)

Nur noch ein Sieg und beim RSV Wollbach kann die nächste Aufstiegsparty steigen. Zu Beginn gelang beiden Teams unter der glühend heißen Sonne wenig, ehe Matchwinner
Andreas Marschall den RSV und seinen lautstarken Anhang jubeln ließ.

Ob es an den heißen Temperaturen oder am Nervenkostüm lag: Der Beginn des Spiels war zäh und wenig ansehnlich. Bis zur 27. Minute blieb es zumeist bei Stückwerk. Dann traf
Andreas Marschall per Kopf zur Wollbacher Führung. „Wir haben es extra vorher noch angesprochen, dass der RSV bei solchen Situationen gefährlich ist und dann schlafen wir in der
Abwehr“, ärgerte sich TSV-Trainer Dieter Funk. Den verdienten Ausgleich zweier bis dahin gleichwertiger Mannschaften erzielte Goalgetter Andreas Hartmann. Nach einem unnötigen Ballverlust der RSV-Abwehr schob er ein (41.). „Solche erfahrenen Leute kann man einfach nicht über das gesamte Spiel ausschalten“, zollte RSV-Coach Konrad Werner dem Schützen Respekt.

Die besseren Kombinationen und Spielzüge zeigte aber auch nach der Pause die Wollbacher Reserve. Das 2:1 lag förmlich in der Luft. André Püchler setzte sich stark auf der linken
Seite durch, Stefan Werner sagte danke (75.). Die Antwort von Aubstadt folgte prompt. Heiko Jucht, neben Hartmann der auffälligste TSV-Akteur, bekam den Ball perfekt in den Lauf
gespielt und behielt vor dem Tor die Nerven. „Nach dem schnellen Ausgleich dachte ich, dass mein Team auseinanderbrechen würde, auch aufgrund der angeschlagenen Spieler
und den 120 Minuten vom Mittwoch“, schnaufte Werner durch. Das entscheidende 3:2 war dem starken Andreas Marschall vorbehalten, der nach Vorarbeit von Stefan Werner zum Sieg traf.
Eine abermalige Antwort im dann flotten Match sollte dem TSV Aubstadt III nicht mehr gelingen.

Wollbach: M. Gensler – Dufour, Plechac, Theune, Schroll, Marschall, Stubenrauch (90. Zehe), Benkert ( 55. M. Werner), Püchler (88. Omoruyi), Brand, S. Werner.

Aubstadt: A. Köhler – Barthelmes (83. Roth), Kneuer, Dellert, Rittweger, Harich, Heusinger (86. Stürzel), Kalnbach, Jucht, Hartmann, Müller (73. M. Köhler).

Tore: 1:0 Andreas Marschall (27.), 1:1 Andreas Hartmann (41.), 2:1 Stefan Werner (75.), 2:2 Heiko Jucht (77.), 3:2 Andreas Marschall (85.).

Schiedsrichter: Schmitt (Thulba).

(5. Juni 2010)

Wolfgang Hau verlängert um ein weiteres Jahr

Wolfgang Hau

Der TSV freut sich darüber, den erfolgreichen und erfahrenen Trainer für ein drittes Jahr an den TSV binden zu können.
Durch die Verlängerung der Zusammenarbeit erhofft sich der TSV eine weitere positive sportliche Weiterentwicklung des Teams.
Wolfgang Hau selbst sieht in der jungen Mannschaft ebenfalls das „Potenzial für eine erfolgreiche Zusammenarbeit,
die nach wie vor sehr viel Spaß macht.“

(Januar 2010)


 Seit sieben Jahren in der Landesliga

TSV Aubstadt zog im Rahmen der Hauptversammlung eine unterm Strich positive Bilanz.

JHV 2010

Verstärkung für die Vorstandschaft: Zweiter Vorsitzender Gerd Schöppach, die neuen Beisitzer Jochen Köhler,
Wolfgang Kolano (nicht auf dem Bild), Benjamin Mauer, Ottmar Schulz und erster Vorsitzender Reinhard Köhler.

Gut besucht war die Generalversammlung des TSV Aubstadt, zu der Reinhard Köhler, der Vorsitzende des Sportvereins, Mitglieder und Interessierte eingeladen hatte. Beim kurzen Rückblick auf die Höhepunkte 2009 wurden bei den Gästen die Erinnerungen an Siege und Niederlagen wieder lebendig.

Schriftführer Florian Abschütz lieferte aktuelle Statistiken über den Verein und die Mannschaften. Mit dem neunten Tabellenplatz in der Landesliga Nord erreichte die 1. Mannschaft ihre beste Platzierung. Ein besonderes Abschiedsgeschenk bescherte die zweite Mannschaft ihrem Trainer Ralf Wolf und zwar den sofortigen Wiederaufstieg in die Kreisliga Rhön. Auch in der vierten Saison läuft der Spielbetrieb der dritten Mannschaft ohne Komplikationen und sie ist momentan mit dem zweiten Tabellenplatz in einer guten Ausgangssituation. Auch ein Meistertitel konnte mit der U19 eingefahren werden.

Die Tennisabteilung konnte mit zwei Mannschaften hervorragende Ergebnisse erkämpfen. Das Team Herren 40 wurde ungeschlagener Meister der Bezirksklasse 2. Ein ausgeglichenes Resultat erspielte das Team Herren 50 mit dem zweiten Platz in der Kreisklasse 1.

Helmut Steiner Spartenleiter der Abteilung Tennis bestätigte die guten Ergebnisse und er konnte die erfolgreichste Saison seit Bestehen der Abteilung verkünden.

Mit 475 Mitgliedern steht der TSV Aubstadt gut da und hat ein stabiles Fundament, aber auch hier ist der leichte Mitgliederrückgang und das hohe Durchschnittsalter der Mitglieder bereits zu spüren. Das große Engagement und der große Einsatz vieler Helfer sei ein Zeichen für die Verbundenheit zum Verein und wirke dem leichten Abwärtstrend entgegen.

Auch die erste Mannschaft zeigt sich in ihren Erfolgen stabil und sie kann auf sieben Jahre in der Landesliga zurückblicken.
Blick auf die Jugendarbeit

Großer Wert und viel Ehrgeiz wird seit Jahren in die Jugendarbeit investiert. Eine Arbeit, die die ersten Erfolge mit sich bringt und einige herausragende Nachwuchsspieler geformt hat. Noch sind hier keine Nachwuchsprobleme auszumachen. Gerd Schöppach, Trainer der zweiten Mannschaft spricht vom „Abenteuer Kreisliga“ und von vielen unglücklichen Niederlagen. Mit 23:45 Punkten hofft der Coach mit viel Glück auf einen Relegationsplatz.

Ein erfolgreiches Jahr mit einem neunten Tabellenplatz bescheinigte der Trainer der ersten Mannschaft. Wolfgang Hau: „Wir haben uns bestens verkauft und eine stabile Ausgangssituation geschaffen“. Negativ war eine Serie von zehn Spielen, von denen keines gewonnen und keine Tore erzielt wurden. Mit 117 Trainingseinheiten und 48 Spielen ist der Einsatz der Spieler sehr hoch und die Motivation für die Rückrunde eindeutig vorhanden. „Wir haben nur ein kleines Polster nach unten“, mahnt der Trainer die Spieler. Hau bescheinigt der Mannschaft das Potenzial für mehr und für sich den großen Spaß mit den Fußballern zu arbeiten.

Eine Satzungsänderung zur Installation eines dritten Vorsitzenden wurde einstimmig bestätigt und im Anschluss mit den Neuwahlen der Vorstandschaft gleich umgesetzt. Aufgrund der guten Organisation konnte das neu gewählte Team zügig bekannt gegeben werden. Die Vorstandschaft hat sich kaum verändert, das bewährte Teammacht weiter.

Ein neuer dritter Vorsitzender und vier neue Beisitzer waren das Ergebnis. Hier die Zusammensetzung des Führungsteams: Vorstand wurde Reinhard Köhler (Waltershausen), zweiter Vorstand Gerd Schöppach, dritter Vorstand Reinhard Köhler. Zum Kassier gewählt wurde Werner Köhler, Schriftführer wurde Florian Abschütz. Zu Beisitzern gewählt wurden Andreas Blumenröder, Holger Büschelberger, Alexander Köhler, Andreas Hartmann, Jochen Stürzel, Jochen Köhler, Dietmar Kretschmer, Wolfgang Köhler, Wolfgang Kolano , Martin Wachenbrönner, Marco Weigand, Ottmar Schulz, Kai Schuberth, Erich Schöppach, Benjamin Mauer. Jugendbeauftragter wurde Sascha Roth und Kassenprüfer Hartmut Schäfer und Norbert Härter.

JHV 2010

Die Basis des Vereins: 25, 40 und 50 Jahre Mitglied beim TSV Aubstadt sind diese Damen und Herren (siehe Text).
Für ihre Treue zum Verein wurden sie mit Urkunden ausgezeichnet.

Quelle: Mainpost

(Januar 2010)


Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen fand am Freitag, den 22. Januar 2010 um 19:30 Uhr im Sportheim statt.

Das Ergebnis der Wahl ist das Folgende:

Reinhard Köhler (Waltershausen) (1. Vorsitzender)
Ger Schöppach (2. Vorsitzender) - neu
Reinhard Köhler (Aubstadt) (3. Vorsitzender)
Werner Köhler (Kassier)
Florian Abschütz (Schriftführer)
 
Andreas Blumenröder (Beisitzer)
Holger Büschelberger (Beisitzer)
Andreas Hartmann (Beisitzer)
Alexander Köhler (Beisitzer)
Jochen Köhler (Beisitzer)
Wolfgang Köhler (Beisitzer)
Dietmar Kretschmer (Beisitzer)
  Erich Schöppach (Beisitzer)
  Kai Schuberth (Beisitzer)
Martin Wachenbrönner (Beisitzer)
Marco Weigand (Beisitzer)
Jochen Stürzel (Beisitzer) -  neu
Ottmar Schulz (Beisitzer) - neu
Wolfgang Kolano (Beisitzer) - neu
Sascha Roth (Jugendbeauftragter)

(Januar 2010)



Personelle Veränderungen beim TSV ab der Rückrunde


Talent Patrick Reuter, der aus der U 19 des Regionalligisten 1. FC Eintracht Bamberg kommt, wechselt zum TSV.
Der TSV freut sich auf den talentierten Neuzugang und wünscht ihm viel Erfolg in Aubstadt.

Zwei Spieler haben den Verein in der Winterpause verlassen:
Marco Prediger (Richtung TSV Großbardorf) und Julius Müller (Richtung SV Rödelmaier).
Der TSV bedankt sich bei beiden Spielern für
ihren Einsatz für den TSV und wünscht ihnen sportlich und beruflich
alles Gute!

(Januar 2010)


Jahreshauptversammlung

Am Freitag, den 22. Januar 2010 findet die Jahreshauptversammlung des TSV Aubstadt mit Neuwahlen
im Sportheim statt.
Beginn: 19:30 Uhr.

Alle Mitglieder  des TSV Aubstadt sind dazu recht herzlich eingeladen.
(Januar 2010)




Alexander Reinhart in Endausscheidung zum Bayerntreffer Dezember 2009

Alexander Reinhart

Die Hochspannung am Freitag Abend wandelte sich kurz nach halb sieben in leichte Enttäuschung, als in der Abendschau des Bayerischen Fernsehens der Gewinner des Bayerntreffers Dezember 2009 bekannt gegeben wurde. Nicht Alexander Reinhart vom TSV Aubstadt, nicht Holger Badstuber vom FC Bayern München und auch nicht Sebastian Ghasemi-Nobakht von der SpVgg Greuther Fürth hieß der Gewinner, sondern der 11-jährige D2-Junior Oliver Stengel vom VfL Nürnberg. Sein nach eigenen Angaben unbeabsichtigter Direkt-Schlenzer hatte die meisten Stimmen bei der Internet-Abstimmung in der Endausscheidung bekommen.

„Keineswegs traurig, vielmehr ein bisschen stolz, dabei gewesen zu sein“, war der 21-jährige Stürmer des Landesligisten TSV Aubstadt. „Eigentlich war mir ja schon im Vorfeld klar, dass ich nicht gewonnen hatte, weil diesmal im Gegensatz zu den zwei Vorausscheidungen niemand vom BFV bzw. vom Fernsehen angerufen hatte.“ Mit 35 Prozent bei den letzten vier Kandidaten hatte „Ali“, wie ihn seine Mannschaftskollegen rufen, das Voting zur Endausscheidung gewonnen und war für einige Tage ein Thema an den Fußballstammtischen. Sein Tor zum 3:0 gegen den SV Friesen am 6. Dezember (Endstand 4:0) war aber auch wirklich sehenswert. Gleich vier gegnerische Abwehrspieler hatte er über den halben Platz wie Slalomstangen umkurvt und mit einem Schlenzer „mit meinem falschen Fuß“  auch noch den heraus geeilten Torwart düpiert: Von der Gesamtheit des Zustandekommens des Treffers wurde mancher im weitesten Sinn an Maradonnas Jahrzehnttor in den Achtzigern erinnert.

Selber abstimmen konnte Reinhart noch nicht einmal, weil er sich zu der Zeit im Winterurlaub befand und zunächst gar nichts davon wusste. Verfolgt hat er die Bekanntgabe im Fernsehen bei seiner Freundin Karina in Rügheim, einem Nachbarort von Hofheim, wo er aufgewachsen ist und das Fußball-ABC erlernte. Der Enkel der Fußball-Funktionärs-Ikone Herbert Braunreuther aus Bundorf (Schiedsrichter, Schiedsrichterobmann, Spielgruppenleiter, Vorsitzender des Kreissportgerichts) war vor zwei Jahren vom SV Hofheim zum damaligen Bezirksoberliga-Meister TSV Aubstadt gewechselt und hatte den Sprung zum Stammspieler erst in dieser Saison geschafft. „Heuer läuft´s bei mir richtig gut“, freut er sich darüber noch mehr als über sein schönes Tor. Für sein langzeitverletztes Vorbild Oliver Merkl ist er in die Bresche gesprungen und hat in allen 23 Saisonspielen bisher Einsätze bekommen, wurde zwölf Mal aus- und drei Mal eingewechselt, spielte acht Mal über die volle Distanz neben Jan Schneider. Dieses Tor gegen Friesen war sein neuntes in dieser Saison.

Auf den Trainingsauftakt am 14. Januar zur Vorbereitung auf den Saisonstart am 20. Februar bei den Würzburger Kickers und am 27. Februar gegen FC Eintracht Bamberg II freut er sich schon. „Obwohl ich jeden Tag meine Läufe gemacht habe, sind die Plätzchen auf der Waage nicht zu übersehen. Es wird Zeit, dass es wieder los geht.“ Ziel bis 30. Mai, Alexander Reinhart? „Beruflich Ende Februar meine Abschlussprüfung als Konstruktionsmechaniker. Sportlich so viel wie möglich Einsätze bekommen, noch einige Tore schießen, müssen ja keine Bayerntreffer sein, und der Mannschaft so helfen, dass wir schnellstmöglich den Klassenerhalt fix machen.“  (Author: Rudi Dümpert)

(Dezember 2009)





Weihnachtsfeier 2009


Am Samstag, den 19.12.2009, 19:30 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV im Sportheim statt.
Alle Spieler, Betreuer, Mitglieder, Fans, Feunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!
(Dezember 2009)


Vorstellung des Kaders für die Saison 2009/10

Kadervorstellung

Hans Rippel,  Oliver Merkl, Ralf Wolf, Maxi Pfülb, Thomas Omert, Benni Holzheimer,  Dominik Müller,
Alfred Muselmann, Albert Scheller, Walter Gerner

Bei der Kadervorstellung des TSV Aubstadt am Sonntag Vormittag ging´s wieder recht zünftig zu, war es für Manchen ein Katerfrühstück und hätte 2. Vorstand Reinhard Köhler ums Haar
den kleinen Hund von Tobias Gabolds Freundin verletzt: „Dos hat grad noch g´fehlt, däss ich beim  Katerfrühstück en klen Hund zamtret.“

Sein Rückblick auf die vergangene Saison war kurz angesichts der unfallfreien Gesamtbilanz: „Die 1. Mannschaft hat als Neunter der Landesliga mit 50 Punkten ihr bestes Ergebnis in
der Vereinsgeschichte erzielt. Die 2. Mannschaft hat den Unfall Abstieg sofort wieder repariert und ist als Meister in die Kreisliga zurückgekehrt. Die 3. Mannschaft hat durchgehalten.
Die U19 mit den drei Trainern Frank Hepp, Peter Eckart und Christian Roth wurde Meister und stieg in die Kreisliga auf. Auch die U17 von Günter Schirling ist aufgestiegen.
Und selbst unsere Tennismannschaft M40 ist ohne Punktverlust Meister der Bezirksklasse 2 geworden. Also, wos wöll mer mähr?“

Drei „sehr hilfreiche und erfolgreiche TSV´ler“ wurden auch verabschiedet. Ralf Wolf war sechs Jahre lang Trainer der zweiten Mannschaft, feierte mit ihr zwei Meisterschaften.
Roland Harich nahm sich als besonders fürs Konditionelle überaus wertvoller Co-Trainer der Ersten eine Auszeit. Und „Fummynator“ Dominik Müller, mit reicher Landesliga- und
BOL-Erfahrung, „der uns viel Freude gemacht hat“, wechselte als Spieler und Co-Trainer zur SG Sulzdorf/Bundorf.

Schließlich ehrte der Vorstand seine „Rentner-Crew, ein bei der Platzpflege, dem Sportheimbetrieb und der Spieler-Bekochung weit übers Normalmaß hinaus engagiertes
Helfer-Quartett“ mit Walter Gerner, Alfred Muselmann, Heinz Gärtner und Albert Scheller.

Dann kam der von allen mit großer Spannung erwartete Auftritt von Hans Rippel, dem Präsidenten des TSV-Fanclubs „Die Widerwärtigen“. Bevor der seine
„most valuable players of the season“ auszeichnete, ernannte er „per einstimmigen Beschluss“ den Spielführer der Ersten Oliver Merkl „für deine Verdienste als Spieler und
Mensch zum Ehrenmitglied des Fanclubs, wobei mir bewusst ist, dass du unseren Altersdurchschnitt mit einem Schlag um fünf Jahre senkst und dass du mit deiner
Freundlichkeit und deinem sportlichen Verhalten nicht so ganz zu uns passt.“

Über eine Umfrage unter Fans und Experten, „die freilich nicht drei, sondern gleich sechs Spieler zu Spielern der Saison hätte ergeben können“, wurden diese drei
Fußballer nominiert: Als Nummer 3 Maximilian Pfülb, als Nummer 2 Benjamin Holzheimer und als „Spieler der Saison 08/09 Thomas Omert, der den Wanderpokal überreicht
bekam.

Gerd Schöppach, als Abschter Urgestein der neue Trainer der Zweiten, der einst die Erste zur BOL-Meisterschaft geführt hatte, gab seine Zielvorstellungen für die
Reservemannschaften kund, die sich als fast deckungsgleich mit den Ideen von Hauptsponsor Marco Weigand herausstellten.  

Vorstand Köhler präsentierte sodann die Neuzugänge, befragte sie im Interview nach ihren Beweggründen, hierher gekommen zu sein und ihren Zielvorstellungen und
motivierte sie zum obligatorischen Auftritt des Chors der Neuzugänge: “Nachdem es im Vorjahr mit dem Kreuzberglied nicht so gut geklappt hat, haben wir heuer ein
Fass Kreuzbergbier hergestellt.“ Dirigent und Vorsänger der Boygroup Wolfgang Hau intonierte aber das auf Aubstadt umgetextete „Wir sind so stark wie noch nie“,
das mitunter, im Refrain zumindest, sogar als solches identifizierbar war.

Dann war es endlich soweit, begab sich Spieler, Fans und Sponsoren ans Weißwurst- und Leberkäs-Büffet und rüsteten sich für eine zu erwartende (O-Ton Köhler)
„Hammerrunde mit den beiden Würzburger Vereinen FV und Kickers, dem Schweinfurter FC 05, den Sandern und all den prügelstarken Oberfranken“, zu der der
Song „Stark wie noch nie“ gleichwohl passen würde.

Author: Rudi Dümpert

(19. Juli 2009)



Zugänge Saison 2009/10

Ab der neuen Saison 2009/10 spielen folgenden Spieler neu beim TSV:

Thomas Gerhardt (TSV Großbardorf)
Julius Müller (SV Rödelmaier)
Patrick Kirsten (Hildburghausen)
Matthias Schäfer (U19 TSV Großbardorf)
Yefsah Karim
(U19 TSV Großbardorf)
, Christopher Roth (eigene Jugend)
Felix Röttinger (eigene Jugend)
Philipp Müller (eigene Jugend)

 
Der TSV heißt die Spieler recht herzlich Willkommen und hofft, daß mit Ihnen die angestrebten
sportlichen Ziele erreicht werden können.

(Juni 2009)

Vorstellung des Kaders für die Saison 2009/10

Am Sonntag, den 19. Juli 2009 findet um 10:30 Uhr die Vorstellung des neuen Kaders im Sportheim statt.
Alle Fans und Gönner des TSV sind dazu und zu einem Weißwurst-Fürhstück recht herzlich eingeladen.

(Juli 2009)



Dominik Ruck verstärkt den TSV ab der Rückrunde

Dominik Ruck wechselt vom TSV Großbardorf ab sofort zu unserem TSV.
Der TSV freut sich auf den talentierten Neuzugang und wünscht ihm viel Erfolg in Aubstadt.
(Januar 2009)



Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 31. Januar 2009 findet die Jahreshauptversammlung des TSV Aubstadt im Sportheim statt.
Beginn: 19:30 Uhr.

Alle Mitglieder  des TSV Aubstadt sind dazu recht herzlich eingeladen.
(Dezember 2008)


Matthias Gerhard verläßt den TSV

Matthias Gerhard verläßt zur Winterpause den TSV.
Da Matthias aus privaten Gründen jetzt in Knetzgau wohnt, wechselt er
in der Winterpause nach Forst. Der TSV bedankt sich bei Matthias Gerhard für
seine ausgezeichneten Leistungen und wünscht ihm sportlich und beruflich
alles Gute!
(Dezember 2008)


Weihnachtsfeier 2008

Am Samstag, den 20.12.2008, 19:00 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV in der Turn- und Festhalle statt.
Alle Spieler, Betreuer, Mitglieder, Fans, Feunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!
(Dezember 2008)

Neuer Bratwurstverkaufsstand in Betrieb!

Beim Heimspiel gegen die FT Schweinfurt wurde der neue Bratwurstverkaufstand in Betrieb genommen.
Der Verkausstand entspricht nun der ausgezeichneten Qualität unserer Bratwürste.

Bratwurstverkauf

Jochen Stürzel, Jochen Köhler und Bratwurstchef Herbert Frauenberger freuen sich über die modernen Räumlichkeiten.

(November 2008)



Vorstellung des Kaders für die Saison 2008/09

Am Sonntag, den 20. Juli 2008 fand um 10:30 Uhr die Vorstellung des neuen Kaders im Sportheim statt.
Alle Fans und Gönner des TSV waren dazu und zu einem Weißwurst-Fürhstück recht herzlich eingeladen.


Bericht aus der Maipost

Begeisterte Fußball-Familie
Der TSV Aubstadt und Trainer Wolfgang Hau kehren in die Landesliga zurück
„Mich freut's, hier Trainer sein zu dürfen. Aubstadt ist ein fußballverrücktes Dorf,
hat viele Fans, auch von auswärts, vor allem ältere. Die Truppe zieht gut mit.“
So weit die Gefühlswelt von Wolfgang Hau bei der Kadervorstellung des TSV Aubstadt vor wenigen Tagen.

Da lag gerade das Vorbereitungsprogramm hinter ihm und seinen Spielern, denen er zuvor gesagt hatte:
„Merkt euch die freien Tage, das sind die wenigeren.“ Ob die Mannschaft genau getimt topfit ist,
alle Laufwege passen, das neue 4-4-2-System sitzt, „das wird sich zeigen. Zwar ist es schön und sogar wichtig,
so schnell wie möglich in die Gänge zu kommen. Über das Saisonergebnis entscheiden aber die ersten Spiele noch nicht.“

Es sprach dies ein ganz und gar erfahrener Trainerfuchs, der noch nicht einmal so viele Trainerstellen erlebt hat,
der ein durch und durch Bodenständiger seiner Zunft ist. Aktiv gespielt hat Wolfgang Hau nur in Aidhausen und beim FC 05 Schweinfurt (1987 bis 91).
Beide Vereine waren auch seine bisherigen Trainer-Stationen: Aidhausen 15 Jahre, Schweinfurt eineinhalb Jahre mit dem Aufstieg in die Bayernliga.

Auf die Frage, warum sich der TSV für Hau und Hau für den TSV entschieden hat, antwortet der Vorsitzende
Reinhard Köhler: „Der kommt vom Dorf wie wir und müsste mit den Strukturen hier am besten zurecht kommen.“
Und Wolfgang Hau: „Diese Strukturen sind für mich nichts Neues. Wer meint, dass ich in Schweinfurt wesentlich mehr Unterstützung gehabt hätte,
täuscht sich gewaltig. Ich bin da nicht verwöhnt und mir nicht zu schade, den Spielbericht auszufüllen.“

Hau war früher als Spieler wie auch als Trainer Kontrahent der Aubstädter und sieht momentan
 „bestätigt, was ich von diesem Verein immer gehört habe. Es geht hier familiär zu,
es herrscht eine große Begeisterung für den Fußball, die Mannschaft wird angenommen.“

Und sein Eindruck vom Kader, von der Quantität, an der es in Aubstadt die letzten Jahre immer gehakt hatte, und von der Qualität?
Kritiker vermissen ja den „Kracher“ bei den Neuzugängen, die doch mehr Ergänzung als Verstärkung sein sollen.
„Erstens ist mir klar, dass sich Aubstadt keine Kracher leisten kann, vielleicht auch nicht will. Qualität ist vorhanden,
sonst wäre die Mannschaft in der vergangenen Saison nicht Meister geworden. Von den Neuzugängen erwarte ich mir sehr wohl eine Verbesserung.
Es sind junge, gut ausgebildete Fußballer dabei. Es wird auf die gute Mischung mit den älteren ankommen.
Und von der Zahl der Spieler her liegen wir genau richtig.“ Wichtige Ausgeglichenheit

Worin die besonderen Stärken und Schwächen seines Kaders lägen? „Ich will da nicht von Stärke und Schwäche reden.
Wichtig ist auf jeden Fall eine gewisse Ausgeglichenheit, wobei man seine Leistungsträger auch benötigt.
Die sehe ich derzeit etwa in Oliver Merkl, Matthias Gerhardt, Daniel Werner und Jan Schneider,
so jung die beiden auch sind, und in den beiden Torhütern Tobias Gabold und Christian Mack.“
Eine weitere wichtige Aufgabe bestehe darin, aus den Neuzugängen (sechs plus zwei im Winter) und
den anderen eine verschworene Einheit zu formen, „da sind wir auf dem besten Weg.“

Die neue Viererkette gelte es auch noch zu stabilisieren. Für deren linke Seite kann er sich Julian Holzheimer, Maxi Pfülb,
Ronny Roggatz und Christoph Pecat vorstellen, für die rechte Marco Prediger, André Raab und Benny Holzheimer,
der allerdings mit seiner enormen Sprungkraft auch im Zentrum vorstellbar ist.
Dort ist Daniel Werner eine Bank, Michael Gabold eine Alternative.

Ferner stellt sich Wolfgang Hau darauf ein, dass man sich als Aufsteiger in dieser Klasse schon mal nach dem Gegner richten werde
 und danach, ob es ein Heim- oder ein Auswärtsspiel ist. Von der Stärke her schätzt er die Landesliga als eine Zwei-Klassen-Gesellschaft ein,
worin ihn sogar sein Kollege Ernst Gehling von der FT Schweinfurt unterstützt, der vorhersagt:
„Da gibt es einige, die kannst du normalerweise nicht schlagen, höchstens wenn du sie an einem schlechten Tag erwischt.“

Beste Spieler 2007/08

Vom Fan-Club "Die Widerwärtigen" wurden die besten Spieler der Saison 2007/08 ausgezeichnet:
1. Daniel Werner, 2. Matthias Gerhardt und 3. Platz Jan Schneider.

(Juli 2008)



Jahreshauptversammlung


Am Samstag, den 1. März 2008 findet die Jahreshauptversammlung des TSV Aubstadt im Sportheim statt.
Beginn: 19:30 Uhr.

Alle Mitglieder  des TSV Aubstadt sind dazu recht herzlich eingeladen.
(Februar 2008)



Trainer ab Saison 2008/09

Unser aktueller Trainer, Dieter Müller, kann nach dieser Runde aus beruflichen Gründen den Posten des Trainers
beim TSV nicht mehr ausüben.

Ab der Saison 2008/09 übernimmt deshalb Wolfgang Hau das Amt des Cheftrainers
beim TSV.  Seine bisherigen Stationen waren Aidhausen und FC Schweinfurt 05.

Der TSV wünscht Wolfgang Hau eine erfolgreiche Zeit beim TSV und Dieter Müller viel Erfolg
in der bevorstehenden Rückrunde.

Wolfgang Hau
Wolfgang Hau
Dieter Müller
Dieter Müller


(Februar 2008)

Zugänge Winterpause Saison 2007/08

Ab der Winterpause der Saison 2007/08 spielen folgenden Spieler neu beim TSV:

  Christian Mack (FT Schweinfurt)
 
Ronny Roggatz (SV Burgwallbach)
  Manuel Mainz (VfL Bad Neustadt)


Der TSV heißt die Spieler recht herzlich Willkommen und hofft, daß mit Ihnen die angestrebten
sportlichen Ziele erreicht werden können.

(Januar 2008)




Weihnachtsfeier 2007

Am Samstag, den 22.12.2007, 19:00 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV in der Turn- und Festhalle statt.
Alle Spieler, Betreuer, Mitglieder, Fans, Feunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!
(Dezember 2007)



Vorstellung des Kaders für die Saison 2007/08

Am Sonntag, den 29. Juli 2007 findet um 10:30 Uhr die Vorstellung des neuen Kaders im Sportheim statt.
Alle Fans und Gönner des TSV sind dazu und zu einem Weißwurst-Fürhstück recht herzlich eingeladen.

(Juli 2007)



Zugänge Saison 2007/08

Ab der Saison 2007/08 spielen folgenden Spieler neu beim TSV:

Daniel Werner (Jugend FC Haßfurt)
Jan Schneider (VfB Burglauer)
Andre Raab (Jugend TSV Großbardorf)
Julian Holzheimer (Jugend TSV Großbardorf)
Marco Other (Jugend TSV Großbardorf)
Michael Gerhardt (Spfrd. Bad Neustadt)
Dominik Büschelberger (eigene Jugend)
Christian Sauer (TSV Stockheim)
Andre Dömling (SpVgg Althausen- Aub)
Roland Harich (TSV Irmelshauesen)

Der TSV heißt die Spieler recht herzlich Willkommen und hofft, daß mit Ihnen die angestrebten
sportlichen Ziele erreicht werden können.

Roland Harich unterstützt ab der neuen Saison Dieter Müller als Co-Trainer.

(Juni 2007)



Abgänge Saison 2007/08

Ende der Saison 2006/07 verlassen folgende Spieler den TSV:

Michael Wieczorek (VfL Bad Neustadt)
Frank Mauer (TSV Bad Königshofen)
Benjamin Schlusche (Urspringen)
Marcel Reußenzehn (FC Hendungen)

Außerdem beenden ihren Einsatz für den TSV folgende Betreuer:

Jügen Barthelmes
Dieter Bauer

Der TSV dankt den Spielern und Betreuern für ihren Einsatz für den TSV und wünscht Ihnen alles Gute für ihre Zukunft..

(Juni 2007)




Meister der Kreisklasse Rhön - Gruppe 3
Saison 2006/07

Unsere 2. Mannschaft hat es geschafft und ist souverän Meister der Kreisklasse Rhön - Gruppe 3 geworden.

Mit einem nie gefährdeten 6:0-Sieg gegen den Tabellendritten aus Willmars machte unser Team
den Aufstieg in die Kreisliga einen Spieltag vor Saisonende perfekt.

Glückwunsch an das ganze Team und alle Betreuer!

Jetzt kann gefeiert werden!!!

(Mai 2007)



Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Die Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen fand am Samstag, den 20. Januar 2007 um 19:30 Uhr im Sportheim statt.

Das Ergebnis der Wahl ist das Folgende:

Reinhard Köhler (Waltershausen) (1. Vorsitzender)
Reinhard Köhler (Aubstadt) (2. Vorsitzender)
Werner Köhler (Kassier)
Florian Abschütz (Schriftführer)
Gerhard Abschütz (Beisitzer)
Andreas Blumenröder (Beisitzer)
Holger Büschelberger (Beisitzer)
Andreas Hartmann (Beisitzer)
Alexander Köhler (Beisitzer)
Jochen Köhler (Beisitzer)
Wolfgang Köhler (Beisitzer)
Dietmar Kretschmer (Beisitzer)
Markus Merz (Beisitzer)
Peter Nenninger (Beisitzer)
Erich Schöppach (Beisitzer)
Gerd Schöppach (Beisitzer)
Kai Schuberth (Beisitzer)
Martin Wachenbrönner (Beisitzer)
Marco Weigand (Beisitzer)
Sascha Roth (Jugendbeauftragter)

(Januar 2007)



Vorstellung des Kaders der Saison 2006/07 am 6. August 2006 um 10:30 Uhr im Sportheim

Die offizielle Vorstellung des Kaders für die Saison 2006/07 findet am Sonntag, den 6. August 2006 um 10:30 Uhr im Sportheim statt.
Alle Fans, Freunde und Gönner des TSV sind zu dieser Veranstaltung, die mit einem Weißwurstfrühstück verbunden wird, recht herzlich eingeladen.

(Juli 2006)



Ab Saison 2006/07 spielt TSV Aubstadt III in der A-Klasse

Ab der Saison 2006/07 spielt die 3. Mannschaft des TSV Aubstadt im
aufstiegsberechtigten Spielbetrieb der A-Klasse mit.
(Juni 2006)


TSV-Delegation beim WM-Pokal in Bad Kissingen

Eine Delegation des TSV besuchte die Präsentation des WM-Pokals im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2006
in Bad Kissingen.

Alfred mit WM-Pokal
Tisch
Goleo
Goleo 2
WM-Pokal
Delegation


Jahreshauptversammlung

Am Samstag, den 21.01.2006 findet die Jahreshauptversammlung des TSV Aubstadt im Sportheim statt.
Beginn: 19:30 Uhr.
Alle Mitglieder  des TSV Aubstadt sind dazu recht herzlich eingeladen.

(Januar 2006)



Renovierung des Sportheimes in der Sommerpause

Pünktlich zum Saisonauftakt erstrahlt das TSV-Sportheim in neuem Glanz.
Nachdem im letzten Jahr die Küche erweitert wurde, wurde heuer der Gastraum total überholt
sowie die Heizungsanlage erneuert. Dabei wurden auch Solarzellen zur Erwärmung des Wassers installiert.
Das Sportheim steht zur Vermietung bei Geburtstagen, Hochzeiten  oder anderen
Familienfeiern zu Vermietung bereit. Ansprechpartner ist für die Vermietung
Alfred Muselmann.
(August 2005)

Gastraum
Gastraum
Durchreiche
Alfred Muselmann und 1. Vorstand Wolfgang Köhler
Küche
Küche

Kadervorstellung am Sonntag, 07.08.2005 um 10:30 Uhr im Sportheim


Die diesjährige Kadervorstellung des TSV findet am Sonntag, den 07.08.2005 um 10:30 Uhr im Sportheim statt.
Der TSV lädt seine Mitglieder, Fans, Gönner und Sponsoren dabei recht herzlich
zum Weißwurstfrühstück ein.
(Juli 2005)



Spiele der 2. Mannschaft in der Vorrunde der Saison 2005/06 in Waltershausen

Die Spiele der 2. Mannschaft des TSV Aubstadt und deren Reserve finden in der Vorrunde der Saision 2005/06 in Waltershausen statt.
(Juni 2005)



Zusammenlegung des Spielbetriebes mit dem TSV Waltershausen

Bei der Jahresversammlung des TSV haben sich die Mitglieder einstimmig für die Zusammenlegung des Spielgetriebes
mit dem TSV Waltershausen entschieden. Damit wird der TSV ab der Saison 2005/2006 eine dritte
Mannschaft melden.  Diese wird zunächst als Reserve-Mannschaft der jetzigen 2. Mannschaft antreten.
Die Spiele der 2. Mannschaft und der Reserve finden ab der nächsten Runde eine halbe Saison lang
in Waltershausen statt. Später ist geplant, die dritte Mannschaft zum aufstiegsberechtigten
Spielbetrieb anzumelden.
Mit der Zusammenlegung des Spielbetriebes werden von beiden Vereinen zwei Ziele verfolgt:
Erstens die Sicherstellung des Spielbetriebes auf dem Waltershäuser Sportgelände und
zweitens das Angebot an junge Sportler je nach Leistungsvermögen beim
TSV Fußball spielen zu können - von der A-Klasse bis zur BOL.
(Januar 2005)



Jahreshauptversammlung 2005

Am Samstag, den 15.01.2005 findet die Jahreshauptversammlung des TSV um 19:30 Uhr im Sportheim statt.
Alle Mitglieder, Spieler, Betreuer, Feunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!

(Januar 2005)


Weihnachtsfeier 2004

Am Samstag, den 18.12.2004, 19:30 Uhr findet die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV in der Turn- und Festhalle statt.
Alle Spieler, Betreuer, Mitglieder, Fans, Feunde und Gönner des TSV sind dazu recht
herzlich eingeladen!
(Dezember 2004)



Trainerwechsel

Trainer Walter Gabold hat nach der Niederlage in Frammersbach sein Amt niedergelegt. Der TSV dankt Walter Gabold für sein Engagement und seinen Einsatz für den TSV und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute. Dieter Müller übernimmt nun die Aufgabe des Trainers und wird dabei unterstützt von Horst Derra und
Oliver Merkl. Der TSV wünscht ihnen eine glückliche Hand für die sicher nicht einfache Aufgabe.

(September 2004)

Vorstellung des Kaders für die Saison 2004/05

Am Sonntag, den 25. Juli 2004 findet um 10:30 Uhr die Vorstellung des neuen Kaders im Sportheim statt.
Alles Fans und Gönner des TSV sind dazu und zu einem Weißwurst-Fürhstück recht herzlich eingeladen.

(Juli 2004)

Vorbereitungsspiel gegen 1. FC Nürnberg Amateuere

Am Samstag, den 24. Juli 2004 trifft der TSV um 16:00 Uhr in einem Vorbereitungsspiel auf die Amateure des 1. FC Nürnberg.
Zu dem Spiel sind die Schüler- bzw. Jugendmannschaften der Nachbarvereine herzlich eingeladen.
Die drei anzahlmäßig größten Gruppen, die in Trikot bei dem Spiel zugegen sind, erhalten einen Preis.
Außerdem wird für die Kinder eine Hüpfburg aufgebaut.

(Juli 2004)

Relegationsspiel um den Verbleib in der Landesliga Nord

Der TSV  spielt am Mittwoch, den 09.06.2004 um 18:30 Uhr in Stadion des FC Sand um den Verbleib in der Landesliga Nord. Gegner ist der 2. der Oberliga Oberfranken SV Pettstadt (84:40 Tore, 60 Punkte) , der das erste Relegationspiel gegen Bayern Kitzingen mit 4:1 in Schlüsselfeld verloren hat. Unsere Mannschaft hat damit die Möglichkeit, sich mit einem Sieg ein weiteres Jahr Landesligazugehörigkeit zu sichern.

Zum Spiel fährt ein Fanbus. Abfahrt ist am 2.6.04, 16:45 Uhr am Sportheim des TSV.
(Februar 2004)

Trauer

Der TSV  trauert um seine Mitglieder Helmut Patek und Heinz Hanf. Beide verstarben viel zu früh und werden
eine bleibende Lücke beim TSV hinterlassen. Helmut war ein großer Anhänger und Förderer des TSV, der fast
kein Spiel versäumt hat. Heinz war aktives Vorstandsmitglied bis er gesundheitsbedingt kürzer treten mußte.
(Februar 2004)

Neuwahl

Neu in die Vorstandschaft des TSV wurden gewählt:
Kai Schuberth als erster Kassier, Peter Nenninger und Florian Abschütz als Beisitzer.
Der TSV begrüßt die neuen Vorstandsmitglieder recht herzlich in der Vorstandschaft und
wünscht Ihnen gutes Gelingen.

(Januar 2004)

Jahreshauptversammlung

Die nächste Jahreshauptvertsammlung mit Neuwahlen der gesamten Vorstandschaft findet am 10. Januar 2004
um 19:30 Uhr im Sportheim statt. Alle Mitglieder sind aufgerufen, an der Versammlung teilzunehmen.
(Dezember 2003)

Neuzugänge beim TSV

Ab Januar 2004 unterstützen folgende Spieler den TSV beim Kampf um den Klassenerhalt:

Horst Derra (Rentweinsdorf)
Christian Grönert (TSV Waldbrunn, früher Würzburger FV)
Stefan Schmidt (Spfrd. Bad Neustadt)
Detlef Schulz (TV Sondheim/Grabfeld)

Der TSV heißt die Spieler recht herzlich Willkommen und hofft, daß mit Ihnen der angestrebte Klassenerhalt
in der Landesliga Nord gelingt.

(Dezember 2003)

Weihnachtsfeier 2003

Die diesjährige Weihnachtsfeier des TSV findet am 20.12.2003 um 19:30 Uhr in der Turn- und Festhalle statt.
Alle Mitglieder und Gönner sind hierzu recht herzlich eingeladen.
(Dezember 2003)


Vorstellung des Kaders der Saison 2003/04 am 20. Juli 2003 um 10:30 Uhr im Sportheim

Die offizielle Vorstellung des Kaders für die Saison 2003/04 findet am Sonntag, den 20. Juli 2003 um 10:30 Uhr im Sportheim statt. Alle Fans, Freunde und Gönner des TSV sind zu dieser Veranstaltung, die mit einem Weißwurstfrühstück verbunden wird, recht herzlich eingeladen.

(Juli 2003)


Meister der Saison 2002/2003

Auch in diesem Jahr können Mannschaften des TSV die errungene Meisterschaft feiern.
Meister wurden:
Die E-Schülermannschaft des TSV im Fußball und im Tennis die Mannschaft Herren 40.

Der TSV beglückwünscht beide Mannschaften und deren Betreuer zu diesm Erfolg!

(Juni 2003)


Neues Trainergespann für unsere 1. Mannschaft ab Juni 2003

Ab Juni 2003 wird unsere 1. Mannschaft von Walter Gabold betreut. Walter Gabold war früher für den SV Merkershausen als auch Maßbach erfolgreich als Trainer tätig, bevor er sich die letzten Jahre voll um die fußballerische Ausbildung seiner Söhne kümmerte, die beide bei der A-Jugend von Schweinfurt 05 spielten bzw. noch spielen. Auch auf dem Posten des Co-Trainers gibt es eine Veränderung beim TSV. Ab der neuen Saison wird Oliver Merkl diesen Posten übernehmen. Darüberhinaus wechselt auch Ralf Wolf in den Betreuerstab des TSV, der lange Jahre für den TSV im Tor stand.

Der TSV wünscht den neuen Verantwortlichen eine glückliche Hand und viel Erfolg!

(Mai 2003)